Heilpflanzen unterstützen unser Abwehrsystem

Neben frischem Grün braucht unser Körper auch die sekundären Pflanzenstoffe der Wildkräuter. Und diese sind dort reichlich enthalten. Während sekundäre Pflanzenstoffe eigentlich die Aufgabe haben, Schädlinge abzuwehren und Insekten anzulocken, zeigen sie im menschlichen Organismus zahlreiche gesundheitsfördernde Effekte. Im Gegensatz zu den heutigen Kulturpflanzen, liefern Wildkräuter verdauungsfördernde Bitterstoffe und viel Chlorophyll, welches die Blutbildung unterstützt und auch antibakteriell, antikarzinogen und antioxidativ wirkt.

Vitamin-Tabletten: Mehr über Wildkräuter Frühjahrskur



An dieser Stelle möchten wir einen Beitrag von Wolf-Dieter Storl einbetten.

„Die beste Abwehr gegen Viruserkrankungen aller Art ist ein gesundes, starkes Immunsystem und dieses wird durch Hygiene, sauberes Wasser, Luft, Sonnenschein, körperliche Bewegung, gute Ernährung, genügend Schlaf und durch seelische Faktoren, wie Liebe, Geselligkeit und allgemeine Lebensfreude am besten unterstützt…“

Besonders in der heutigen Zeit ist es wichtig, dem Körper Lebenskraft zu geben und das Immunsystem zu stärken. Holunder (Sambucus) entpuppt sich dabei als ein besonderes Kraftpaket und ist eine ausgezeichnete Quelle für Antioxidantien.
Holunder hat eine klinisch bewiesene wissenschaftlich untermauerte Wirkung, die virendämpfend ist. Bei Virenerkrankungen wirkt diese Heilpflanze sehr effetiv (Herpes und Gürtelrose).

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Lebensfreude und Kraft der Natur im Frühjahr

Der Körper braucht frisches Grün für die Lebenskraft. Die vielen Wirkstoffe der Wildkräuter, die reichlich Chlorophyll (der grüne Pflanzenfarbstoff) enthalten, tonisieren und regen die Selbstheilungskräfte des Körpers an. Selbst an kalten, grauen Wintertagen unter der Schneedecke und an geschützten Stellen, kann man Wildkräuter ernten. Also raus in die Natur, Sonne tanken und sich an der Schönheit der Natur freuen. Dabei ein paar Wildkräuter sammeln und ein gesundes und leckeres Frühlingsessen zubereiten.

Wildkräuter-Frühlingseier

Ganz egal ob Sie lieber ein Omelett oder Rühreier mögen, wichtig sind hier die grünen und frischen Wildkräuter.
Ein paar wilde Kräuter haben wir mit ihren Heilwirkungen aufgeführt.

 Die Zutaten:

  • 2 Eier
  • 150 g Lauch
  • 1 Handvoll gemischte Wildkräuter
  • 2 TL natives Olivenöl oder Butter
  • 2 EL Mineralwasser oder Milch zum lockern
  • Himalaya -oder Meer-Salz und Pfeffer

Die Zubereitung:

  1. Lauch waschen und in kleine Scheiben schneiden.
  2. Wildkräuter waschen und fein hacken.
  3. Eier und kleingehackte Wildkräuter mit Mineralwasser oder Milch verquirlen, mit Salz und Pfeffer würzen.
  4. Lauch in Öl oder Butter anschwitzen.
  5. Die Wildkräuter-Eier-Mischung über den Lauch giessen und bei mittlerer Hitze vorsichtig garen.
  6. Das Omelette umdrehen und auf der zweiten Seite fertig braten.

Guten Appetit. Natürlich kann man auch andere Wildkräuter nehmen, wie Spitzwegerich, Nelkenwurz, Vogelmiere oder Schafgarbe. Auch Gänseblümchen zeigen manchmal im Winter schon Blüten. Wildkräuter schmecken würzig-scharf und man muss sich an deren oft bitteren Geschmack erst gewöhnen.
Beginnen Sie deshalb mit kleineren Mengen.

Viele Wildkräuter haben eine antivirale und immunmodulierende Wirkung.