Weihrauch (Boswellia serrata) hoch effektiv bei Gelenkbeschwerden und Reizdarm

Boswellia serrata (Weihrauch) wird allgemein zur Behandlung entzündlicher Erkrankungen angewandt, speziell bei chronisch rheumatischen Beschwerden mit entzündlicher Aktivität, wie z. B. die chronische Polyarthritis/rheumatoide Arthritis, aber auch die Osteoarthritis/Arthrose. Boswelliasäuren hemmen die Aktivität des Enzyms, das Entzündungen im Körper verursacht. 

Boswellia serrata zeigt nun einen besonders spannenden Effekt in der Krebsprävention als auch in der Therapie von Krebserkrankungen. Neueste Forschungen belegen, dass Weihrauch auch zur Behandlung von Gehirn-, Brust-, Darm-, Bauchspeicheldrüsen-, Prostata- und Magenkrebs eingesetzt werden kann. 

„Erwartungsgemäss konnten neuere Untersuchungen bestätigen, dass Weihrauch die Auswirkungen der Leukotriene zu unterdrücken vermag. Die Leukotrien-gesteuerte Bildung von gewebeschädigenden Sauerstoffradikalen wird ebenso gehemmt wie die Aktivität der humanen Elastase, eines wichtigen Schädigungsfaktors bei der Polyarthritis.“ (Quelle: deutsche-apotheker-zeitung.de, DAZ 2001, Nr. 26, S. 74, 24.06.2001)

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Mikronährstoffe für nachhaltigen Knorpel-Aufbau

Mangel an Spurenelementen kann Knorpelzellen absterben lassen

Fast die Hälfte aller Menschen über 45 Jahren klagt über Gelenkschmerzen. Dabei sind vor allem Wirbelsäule, Hüft-, Knie-, Hand- und Fussgelenke betroffen. Rücken- und Gelenkleiden gehören als Folge von Abnutzungserscheinungen und entzündlichen Prozessen zu den häufigsten Ursachen ständig wiederkehrender Schmerzen.

Die Möglichkeiten der klassischen Medizin zur Behandlung degenerativer und entzündlich-rheumatischer Gelenkerkrankungen enden meist bei der Symptombekämpfung mit nebenwirkungsreichen Arzneimitteln. Beschwerden werden allerdings nur kurzfristig bekämpft. Durch den antianabolen Effekt auf die Knorpelmatrix wird die ursächliche Gelenkzerstörung jedoch kontraproduktiv gefördert.

Schmerzhafte Volkskrankheiten

Therapie: Mikronährstoffe zur Behandlung von Arthrose und Rheumatoider Arthritis

Ein wesentlicher Faktor in der komplementären Therapie (und Prävention) von Gelenkerkrankungen ist die Mikronährstoffmedizin. Neben antientzündlichen Omega-3-Fettsäuren werden insbesondere die natürlichen Chondroprotektiva (Knorpelaufbau- und Knorpelschutzstoffe) Glucosamin und Chondritin sowie Kollagenhydrolysat und die Schwefelverbindung MSM (Methyl-Sulfonyl-Methan) sinnvoll und effektiv eingesetzt.

Ein Mangel an Spurenelementen fördert die rheumatischen Beschwerden und die Entzündungen der Gelenke. Leute mit Entzündungen (z.B. Rheumatiker) haben nunmal weniger Vitamin C, Betacarotin, Vitamin E und Vitamin D3 im Blut. Die Entzündungsreaktion verbraucht aber vermehrt diese Vitamine.
Erhöhter oxidativer Stress und Entzündungsreaktionen stehen also meist in direktem Zusammenhang mit einem degenerativen Prozess und deshalb sollten Sie diesen Zustand unterbrechen und optimal verwertbare Verbindungen aus Zink und Selen sowie Vitamin E , Vitamin C, Betacarotin und Vitamin D3 zur Stabilisierung des Bewegungsapparates zuführen.

Diese so genannten Antiarthrotika dienen zur Behandlung sowie Prävention degenerativer und entzündlicher Gelenkerkrankungen, bei denen ein gesteigerter Knorpelaufbau erforderlich ist. Neben der Arthrose trifft dies auch auf die rheumatoide Arthritis, Osteoarthritis, Morbus Bechterew und Sehnenscheidenentzündung zu.



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Wissenschaftliche Veröffentlichungen:

  1. Fransen M. et al.: Glucosamine and chondroitin for knee osteoarthritis: a double-blind randomized placebo-controlled clinical trial evaluating single and combination regimens. Annals of the Rheumatic Diseases Jan 6. doi: 2014 10.1136 (2014).
  2. Kim L. et al.: Efficacy of methylsulfonylmethane (MSM) in osteoarthritis pain of the knee: a pilot clinical trial. OsteoArthritis Cartilage (2006).
  3. Debbi, E. et al.: Efficacy of methylsulfonylmethane supplementation on osteoarthritis of the knee: a randomized controlled study, BMC Complement Altern Med. 2011 Jun 27; 11:5010).
  4. Llic M. et al.: Effects of long-term exposure to glucosamine and mannosamine on aggrecan degradation in articular cartilage. Osteoarthritis Cartilage. 2003 Aug;11(8):613-22.
  5. Pavelka K. et al.: Glucosamine sulfate use and delay of progression of knee osteoarthritis: a 3-year, randomized, placebo-controlled, double-blind study. Arch Intern Med. 2002 Oct 14;162(18):2113-23.
  6. Richy F. et al.: Structural and symptomatic efficacy of glucosamine and chondroitin in knee osteoarthritis: a comprehensive metaanalysis. Arch Intern Med. 2003 Jul 14;163(13):1514-22.