Mikronährstoffe

Die unentbehrlichen Mikronährstoffe

Die Makronährstoffe: Kohlenhydrate, Eiweisse und Fette sind die Energielieferanten des Körpers.

Um richtig funktionieren zu können, braucht der Körper allerdings auch die sogenannten Mikronährstoffe. Ohne sie könnten zahlreiche Funktionen im Körper wie Wachstum und Energieproduktion nicht stattfinden.
Sie ermöglichen die Zell- und Geweberegeneration, steuern Abwehr- und Reparaturvorgänge und sind für die Entwicklung und die Aufrechterhaltung der Gesundheit unabdingbar. Ein Mangel an Mikronährstoffen verursacht Krankheiten, auch die chronisch entzündlichen Prozesse, die Autoimmunerkrankungen, und kann in Extremfällen bis hin zum Tod führen.

Alarmierend! Die Aufnahme von Mikronährstoffen ist heute unzureichend

Der Spruch “Wir verhungern am vollen Tisch” ist längst keine Floskel mehr! Wir haben ein Überangebot an Nahrungsmitteln, aber die Qualität wird immer schlechter und die täglich benötigten Vital-und Mikronährstoffe sind nicht enthalten.

Zur gesunden Ernährung zählen ohne Zweifel Obst und Gemüse und dies vorrangig in roher Form (Rohkost). Obst und Gemüse enthalten viele Mikronährstoffe, aber auch hier werden durch Transport, Lagerung, Konservierung und Kochen viele dieser wertvollen Mikronährstoffe zerstört. Und das ist noch nicht alles. Der hohe Einsatz von Dünger, Pestiziden und Herbiziden, ausgelaugte Böden sowie die Luftverschmutzung lassen einen Mikronährstoff-Mangel entstehen¹. Selbst wer im eigenen Garten anbaut oder auf Bio-Ware zugreift. Der Trend des Nährstoffgehaltes zeigt eindeutig nach unten.

Essentielle Medizin

Essentielle Stoffe (Stoffe die aus der Natur kommen, kann man nicht patentieren) werden im Körpersystem nie gemessen, sie sind in der Medizin völlig uninteressant. Das führt zu fatalen Folgen, denn die essentiellen Stoffe müssen ausreichend zur Verfügung stehen. Wie schon so oft erwähnt, gibt es meist nur die Symptom-Behandlung in der Medizin statt Ursachenbekämpfung.


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Verheerende Strahlenquellen im Alltag


Veränderung des Obstes durch elektromagnetische Felder und die verheerende Wirkung der Hochfrequenzimmissionen auf den Pflanzenstoffwechsel sind skandalös. Die WHO aus dem Jahr 1999 zitiert: Einflüsse hochfrequenter Felder auf Pflanzen und Tiere hätten bislang ein unzureichendes Forschungsinteresse gefunden.
Das motiviert auch unser Bemühen, das verdrängte Wissen von der Auswirkung elektromagnetischer Felder auf Pflanzen in diesem Portal zugänglich zu machen.²

Die unsichtbare Gefahr: Wenn Strahlen krank machen

Laut Bundesverband der Beratungsstellen für Umweltgifte, insbesondere Amalgam, Schwermetalle und Holzschutzmittel e.V. hat Strahlung vielfältige schädigende Wirkungen:

  • auf das Nervensystem, speziell auf das Gehirn; Folge: Neurodegeneration,
  • auf das Hormonsystem,
  • auf Fruchtbarkeit, Spermien und Embryos,
  • psychisch auf Kognition, Lernen, Aufmerksamkeit und Verhalten,
  • auf die DNA; Folge: Krebs,
  • auf Herz, Leber und Schilddrüse,
  • systemisch auf Genexpression, Zellwachstum ‒ etwa durch oxidativen Stress ‒ und Apoptose

Auch wenn der Schädigungsmechanismus bei ionisierender und nicht-ionisierender Strahlung unterschiedlich ist, sind die Wirkungen ähnlich.

Diagnostik
Es gibt keine anerkannte Diagnostik und es ist daher praktisch unmöglich, den Einfluss von Strahlung (ionisierend oder nicht-ionisierend) als Ursache einer chronischen Erkrankung zu finden.

Therapie
Strahlenbelastung vermeiden und abwarten, ob die Beschwerden sich bessern.
Ernährung mit Lebensmitteln, die reich an Antioxidantien sind, z.B. Gemüse und Obst wie Brokkoli, Blumenkohl, Artischocken, Spinat, Himbeeren, Kirschen, Wassermelone.
Unabdingbare Nahrungsergänzungsmittel wie Vitamin C, Zink und Selen.

Wichtiges Thema: Strahlungsfreies Lernen für Kinder



Das Phänomen Mikronährstoff-Mangel lässt oft auch den medizinischen Praktiker an die Grenzen seines Therapie-Erfolgs kommen.
Beispielsweise ein homöopathisches Mittel erster Wahl zeigt nicht die erwünschte Wirkung oder es greift, aber nur auf psychischer Ebene und die körperliche Gesundung bleibt aus. Hier liegt meist auch eindeutig ein chronischer Mangel an Mikronährstoffen vor.
Erst wenn der Körper wieder ausreichend mit diesen Stoffen versorgt ist, kommt die körperliche Besserung.

Lassen Sie es nicht zu einem Mikronährstoff-Defizit in Ihrem Körper kommen. Sie können sich noch so gesund ernähren, ohne eine entsprechende Supplementierung bleibt diese wirkungslos! Entsprechend heisst hochdosierte und hoch bioverfügbare Nahrungsergänzungsmittel.

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Quellen:
¹) 1996/2002 Lebensmittellabor Karlsruhe/Sanatorium Oberthal, 1985 Geigy (Schweiz)
²) Dr. med. Cornelia Waldmann-Selsam, Wirkungen elektromagnetischer Felder auf Pflanzen

Weitere wissenschaftliche Veröffentlichungen:

  • BBFU e.V.
    Bundesverband der Beratungsstellen für Umweltgifte, insbesondere Amalgam, Schwermetalle und Holzschutzmittel e.V.