Lebensfreude und Kraft der Natur im Frühjahr

Der Körper braucht frisches Grün für die Lebenskraft. Die vielen Wirkstoffe der Wildkräuter, die reichlich Chlorophyll (der grüne Pflanzenfarbstoff) enthalten, tonisieren und regen die Selbstheilungskräfte des Körpers an. Selbst an kalten, grauen Wintertagen unter der Schneedecke und an geschützten Stellen, kann man Wildkräuter ernten. Also raus in die Natur, Sonne tanken und sich an der Schönheit der Natur freuen. Dabei ein paar Wildkräuter sammeln und ein gesundes und leckeres Frühlingsessen zubereiten.

Wildkräuter-Frühlingseier

Ganz egal ob Sie lieber ein Omelett oder Rühreier mögen, wichtig sind hier die grünen und frischen Wildkräuter.
Ein paar wilde Kräuter haben wir mit ihren Heilwirkungen aufgeführt.

 Die Zutaten:

  • 2 Eier
  • 150 g Lauch
  • 1 Handvoll gemischte Wildkräuter
  • 2 TL natives Olivenöl oder Butter
  • 2 EL Mineralwasser oder Milch zum lockern
  • Himalaya -oder Meer-Salz und Pfeffer

Die Zubereitung:

  1. Lauch waschen und in kleine Scheiben schneiden.
  2. Wildkräuter waschen und fein hacken.
  3. Eier und kleingehackte Wildkräuter mit Mineralwasser oder Milch verquirlen, mit Salz und Pfeffer würzen.
  4. Lauch in Öl oder Butter anschwitzen.
  5. Die Wildkräuter-Eier-Mischung über den Lauch giessen und bei mittlerer Hitze vorsichtig garen.
  6. Das Omelette umdrehen und auf der zweiten Seite fertig braten.

Guten Appetit. Natürlich kann man auch andere Wildkräuter nehmen, wie Spitzwegerich, Nelkenwurz, Vogelmiere oder Schafgarbe. Auch Gänseblümchen zeigen manchmal im Winter schon Blüten. Wildkräuter schmecken würzig-scharf und man muss sich an deren oft bitteren Geschmack erst gewöhnen.
Beginnen Sie deshalb mit kleineren Mengen.

Viele Wildkräuter haben eine antivirale und immunmodulierende Wirkung.

Papaya fördert nicht nur die Proteinverdauung

Papain ist ein eiweissspaltendes Enzym aus der Papaya. Es ist eine wertvolle Unterstützung für die Verdauung unserer Nahrung und baut zudem entzündungsfördernde Eiweisse im Körper ab. Papain wird deshalb bei Entzündungen, Schmerzen und Schwellungen eingesetzt.

PAPAYA STEIGERT DIE AKTIVITÄTEN DER NATÜRLICHEN FRESSZELLEN SOWIE DER MAKROPHAGEN

Die verdauungsfördernden Eigenschaften der Papaya sind hilfreich bei Magen- und Darmbeschwerden.

Papain wirkt der Verdickung des Blutes entgegen und lindert die Nebenwirkungen von Strahlen- und Chemotherapie. Papaya kann durch die Steigerung des Appetits einer krebsbedingten Gewichtsabnahme (Kachexie) entgegenwirken. Wenn das Körpergewicht wieder steigt, stellt sich auch das Wohlbefinden wieder ein. Die Enzyme der Papaya aktivieren auch den Tumor-Nekrose-Faktor TNF, ein Molekül, welches in unserem Immunsystem Krebszellen zerstört.

Thema: Papaya-Kautabletten