Essentielle Medizin

Essentielle Stoffe kommen aus der Natur und man kann sie nicht patentieren. Deshalb werden diese Stoffe im Körpersystem nie gemessen, da sie in der Medizin völlig uninteressant sind. Das führt zu fatalen Folgen, denn die essentiellen Stoffe müssen zur Gesunderhaltung ausreichend zur Verfügung stehen. Wie schon so oft erwähnt, gibt es in der Medizin meist nur die Symptom-Behandlung statt Ursachenbekämpfung.

Zur Essentiellen Medizin gehören 47 verschiedene Stoffe, die uns Menschen ausmachen!

Das sind 4 Stoffgrupen:

  • Eiweisse mit Aminosäuren
  • Fettsäuren
  • Mineralstoffe, Spurenelemente
  • Vitamine

Würde nun ein Stoff ganz fehlen, ist man tot. Medikamente werden heute viel zu leichtfertig und viel zu oft verordnet. Man kann fast jedes Medikament ersetzen durch natürliche Stoffe! (wenn die essentiellen Stoffe wirklich passen und in der richtigen Konzentration vorliegen). Man will keinen schönen Laborbogen bewundern, man will länger leben.

Quellen und weiterführende Literatur:

  • Dr. med. Michael Spitzbart – Symptome heilen – nicht nur behandeln! (https://www.youtube.com/watch?v=QFcNUYCouXE)

Nicht nur geistig frisch mit Zimt…

…und Zimt mit seiner antioxidativen Wirkung ist nicht nur gut fürs Gedächtnis, sondern wird auch in der Alzheimer-Prävention und allgemeines Anti-Aging-Mittel eingesetzt. Die vielfältige Heilpflanze Zimt (Zimtextrakt wird aus der Rinde der Zimtpflanze gewonnen) verbessert die Blutversorgung des Gehirns.

Ein Extrakt aus Zimt, das sogenannte CEppt, reduziert die Toxine in den Nervenzellen und die kognitive Leistung des Gehirns wird verbessert. Es stimuliert auch das Nervensystem, hilft bei der Behandlung von Depressionen und verbessert die Stimmung.

Zimt spendet Energie und Vitalität und ist eine ausgezeichnete Quelle für die basischen Mineralstoffe Kalzium, Eisen und Mangan und enthält auch hohe Mengen an Ballaststoffen. Die Antioxidantien im Zimt bekämpfen die „freien Radikale““, die durch Stress, UV-Strahlung oder Nikotin im Körper gebildet werden und agieren somit als Anti-Aging-Wirkstoff.

Zimt zur Verbesserung des Blutzucker-Stoffwechsels – mit insulinähnlicher, biologischer Wirksamkeit

Zimtextrakt wird gern als Gewürz und traditionell bei Magen-Darm-Beschwerden eingesetzt. Aktuell zeigt sich Zimt auch als Antidiabetikum und Lipidsenker.

Hochwertiges Zimtextrakt wie Cinnulin PF® zeigte in Studien erstaunlich positive Ergebnisse für Diabetiker und Menschen, die vom metabolischen Syndrom bedroht sind. Es führt zur Absenkung des Nüchtern-Blutzuckers und der im Zimt enthaltene Pflanzenstoff Polyphenol, das „Methylhydroxy-Chalcone-Polymer„, kurz MHCP wirkt wie Insulin und senkt den Serumglucosespiegel bei Typ-2-Diabetikern.
Die Forscher gehen davon aus, dass die im Zimt enthaltenen Catechine den Insulinrezeptor der Zellen wieder aktivieren und die Wirkung von Insulin verbessern.

Das weihnachtliche aromatische Gewürz Zimt ergänzt auf natürliche und gesunde Weise die Therapie vieler Typ-2-Diabetiker und wie schon oben erwähnt, die geistige Fitness (deshalb immer eine Prise Zimt in den Kaffee, denn Zimt macht schlau! )

Zimt kurbelt die Verdauung an, versorgt den Körper mit Ballaststoffen, aktiviert die Darmtätigkeit, hilft im Kampf gegen Durchfall und stoppt den Heisshunger (ideal bei der Gewichtsabnahme). Die Zufuhr von Zimt führt zur Senkung von Triglyceriden im Blut, wodurch die Herzgesundheit positiv unterstützt wird.

Die im Zimtöl enthaltene Zimtsäure verlangsamt das Tumorwachstum und kann Krebszellen zerstören

Zimt ist reich an sekundären Pflanzenstoffen, so dass er zur Krebsprävention eingesetzt werden kann. Ein biologisch wirksamer Bestandteil von Zimt ist Cinnamaldehyd (CA). Es reguliert die zelluläre antioxidative Kapazität (inklusive ihrer Glutathion-Spiegel) und senkt den Mallondialdehyd-Spiegel und schützt so vor oxidativem Stress. Es kann damit auch Krebs vorbeugen. 

In Zimtextrakten befindet sich eine Substanz (nicht mit Cinnamaldehyd identisch), die zu den pflanzlichen Polyphenolen gehört, und die das Wachstum von kleinen Blutgefässen hemmt, also antiangiogenetisch wirkt. Es handelt sich um einen natürlichen VEGF-Inhibitor (Angiogenesehemmer, Hemmer des „vascular endothelial growth Factors). Es wird postuliert, dass seine Wirksamkeit zur Behandlung und Vorbeugung von Krebs eingesetzt werden kann.

Zimt-Kapseln ohne Cumarin! Zur Verbesserung des Blutzucker-Stoffwechsels

Kurzporträt Zimt:

  • Zimt ist gut fürs Gehirn
  • Zimt stabilisiert den Blutzuckerspiegel
  • Zimt unterstützt die Herzgesundheit
  • Zimt bei Verdauungsbeschwerden
  • Zimt ein Anti-Aging-Mittel
  • Zimt hilft gegen Muskelkater
  • Zimt stoppt den Heisshunger
  • Zimt ein Anti-Krebs-Mittel
  • Zimt gegen alkoholtoxische Fettleber
  • Zimt liefert Energie und Vitalität

Eigenschaften:

  • antibakteriell
  • antimykotisch
  • antioxidativ
  • karminativ
  • motilitätsfördernd
  • krampflösend
  • tonisierend
  • wärmend
  • antiangiogenetisch
  • durchblutungsfördernd
  • harntreibend
  • entzündungshemmend
  • antiseptisch

Niemand muss Angst vor Zimt haben

Ist zu viel Cumarin im Zimt gefährlich? Nein, denn inzwischen weiss man, dass eventuelle Leber- und Nierenschäden nur bei sehr wenigen Menschen mit vorgeschädigten Organen nach übermässigem Cumarin-Genuss auftreten können.
Um weitere Zweifel auszuschliessen, möchten wir Ihnen Zimt-Kapseln plus empfehlen. Diese Zimt-Kapseln enthalten keine unerwünschten Begleitsubstanzen wie Cumarin. Cinnulin PF® ist als weltweit patentiertes wässriges Zimtextrakt garantiert frei von solchen Leber schädigenden Substanzen.

Zimt Kapseln ohne Cumarin

Quellen:

  1. Khan, A. et al.: Cinnamon improves glucose and lipids of people with type-2-diabetes, Diabetes Care 2003, 26 (12): 3215-3218.
  2. Anderson R.A. et al (2004): Isolierung und Charakterisierung von Polyphenol Typ A Polymer aus Zimt mit insulinähnlicher, biologischer Wirksamkeit. J. Agric. Food chem. 52: 65-70.
  3. Facharztwissen/medicoconsult/Zimt/

Lebensfreude und Kraft der Natur im Frühjahr

Der Körper braucht frisches Grün für die Lebenskraft. Die vielen Wirkstoffe der Wildkräuter, die reichlich Chlorophyll (der grüne Pflanzenfarbstoff) enthalten, tonisieren und regen die Selbstheilungskräfte des Körpers an. Selbst an kalten, grauen Wintertagen unter der Schneedecke und an geschützten Stellen, kann man Wildkräuter ernten. Also raus in die Natur, Sonne tanken und sich an der Schönheit der Natur freuen. Dabei ein paar Wildkräuter sammeln und ein gesundes und leckeres Frühlingsessen zubereiten.

Wildkräuter-Frühlingseier

Ganz egal ob Sie lieber ein Omelett oder Rühreier mögen, wichtig sind hier die grünen und frischen Wildkräuter.
Ein paar wilde Kräuter haben wir mit ihren Heilwirkungen aufgeführt.

 Die Zutaten:

  • 2 Eier
  • 150 g Lauch
  • 1 Handvoll gemischte Wildkräuter
  • 2 TL natives Olivenöl oder Butter
  • 2 EL Mineralwasser oder Milch zum lockern
  • Himalaya -oder Meer-Salz und Pfeffer

Die Zubereitung:

  1. Lauch waschen und in kleine Scheiben schneiden.
  2. Wildkräuter waschen und fein hacken.
  3. Eier und kleingehackte Wildkräuter mit Mineralwasser oder Milch verquirlen, mit Salz und Pfeffer würzen.
  4. Lauch in Öl oder Butter anschwitzen.
  5. Die Wildkräuter-Eier-Mischung über den Lauch giessen und bei mittlerer Hitze vorsichtig garen.
  6. Das Omelette umdrehen und auf der zweiten Seite fertig braten.

Guten Appetit. Natürlich kann man auch andere Wildkräuter nehmen, wie Spitzwegerich, Nelkenwurz, Vogelmiere oder Schafgarbe. Auch Gänseblümchen zeigen manchmal im Winter schon Blüten. Wildkräuter schmecken würzig-scharf und man muss sich an deren oft bitteren Geschmack erst gewöhnen.
Beginnen Sie deshalb mit kleineren Mengen.

Viele Wildkräuter haben eine antivirale und immunmodulierende Wirkung.