OPC – hochwertiges Traubenkernextrakt

Oligomere Proanthocyanidine, auch oligomere Procyanidine genannt (OPC)

OPC – jung bleiben und alt werden mit dem antioxidativen Wirkstoff aus dem Traubenkern

Die Eigenschaften von OPC sind entzündungshemmend, antioxidativ, antibakteriell, antikanzerogen, antiapoptotisch, antimykotisch, neuroprotektiv und kardioprotektiv.

Die Pflanzenstoffe aus der Gruppe der Polyphenole (sekundäre Pflanzenstoffe) sind starke natürliche Radikalfänger und weisen enorme regenerative Effekte auf. Man kann sie tatsächlich in die Schublade „Anti-Aging pur“ schieben!

Generell hält OPC die Gefässe elastischer, senkt den Bluthochdruck, versorgt das Gehirn mit genug Nährstoffen (Alzheimer-Prävention) und verlangsamt den Alterungsprozess der Haut (Anti-Aging-Effekt).


Freie Radikale machen Zellen kaputt, OPC macht freie Radikale kaputt.

Das vor allem in den Traubenkernen vorkommende OPC (Oligomere Proanthocyanidine) gilt als extrem starkes Antioxidans und ist auch in der Schale und dem Laub von roten Trauben sowie in den rotbraunen Häutchen von Erdnüssen, Äpfeln, Kokosnüssen und Kakao enthalten. Aber auch in Beeren (z.B. Heidelbeeren, Brombeeren, Preiselbeeren) und in der Pinienrinde.
Die OPC-Forschung von Dr. Masquelier (siehe auch „französisches Paradox“) zeigt uns, dass OPC 20 x stärker als Vitamin C und 50 x stärker als Vitamin E ist und als Antioxidans die Körperzellen vor oxidativem Stress hervorragend zu schützen vermag. Er identifizierte erstmals überhaupt diesen Wirkstoff aus der Gruppe der Flavanole / Polyphenolen und nannte ihn OPC. OPC hat allerdings noch andere bedeutsame Flavonoide wie Quercetin, Resveratrol und Pycnogenol.
Wie die Oligomeren Proanthocyanidine gehört auch das Resveratrol zur Gruppe der Polyphenole. OPC ist in grossen Mengen vor allem in den Traubenkernen, Resveratrol vorrangig in den Traubenschalen vorhanden.

OPC wirkt insbesondere auf die Haut, die Augen, das Immunsystem und sogar auf den Hormonhaushalt.

Der Extrakt aus Traubenkernen (OPC) ist u.a. für seine positive Wirkung auf das
Herz-Kreislauf-System bekannt. Das „Französische Paradox“ besagt, dass die
Franzosen trotz fettiger Speisen, Nikotin und Alkohol deutlich seltener
Kreislaufkrankheiten haben oder Herzinfarkte erleiden.

OPC – für gesunde Beine


Besonders bei der Behandlung von Venenerkrankungen nimmt OPC Traubenkernextrakt (als Nahrungsergänzung) einen vorderen Platz ein. OPC hat sich bei Venenbeschwerden wie Krampfadern oder Varitzen sehr bewährt. OPC kann die Entstehung neuer Krampfadern begrenzen und die schmerzhaften Begleiterscheinungen und Schwellungen reduzieren. Es stärkt die Blutgefässe und verbessert die Blutzirkulation (wichtig für Herz und Gefässe).
Auch gegen Thrombose zeigt Traubenkernextrakt eine positive Wirkung, indem es das Blut verdünnt und dadurch eine Gerinnsel-Bildung verhindert wird.

Zum leidigen Thema Hämorrhoiden: eine gute Analhygiene, gesunde Ernährung, entsprechende Bewegung und das Vermeiden von Übergewicht – zusammen mit einer ausreichenden OPC-Zufuhr lassen Hämorrhoiden schnell verschwinden. Da OPC in der Lage ist, die Produktion von Kollagen und Elastin anzukurbeln und das Gewebe zu stabilisieren, wird die beschädigte Haut geheilt und die Entzündung, die Blutung und der Juckreiz werden reduziert. Die lästigen Hautreizungen können durch die entzündungshemmenden Eigenschaften vermindert werden.

OPC für Haut und Haare


OPC schützt die Haut vor UV-Schäden und repariert das Kollagen, wenn es instabil geworden ist. Es beschleunigt die Wundheilung (siehe auch Hämorrhoiden).
Auch die Feuchtigkeitsbarriere der Hautzellen wird durch die im OPC enthaltene Alpha-Hydroxysäure verbessert. Diese Feuchtigkeit sorgt für ein frisches und strahlendes Aussehen.
OPC wirkt dank seiner entzündungshemmenden und antioxidativen Eigenschaften dem Haarausfall entgegen. Die notwendige Durchblutung der Kopfhaut wird gefördert und die Haarwurzeln erhalten wieder mehr Nährstoffe. Kleine Mikroentzündungen an der Kopfhaut können dadurch besser heilen. Das gesunde Haarwachstum wird gestärkt und auch bei kreisrundem Haarausfall gab es positive Effekte, da oft ein gestörtes Immunsystem der Verursacher ist und OPC dies effektiv ausgleichen hilft.

OPC schützt Herz und Kreislauf

Traubenkernextrakt hemmt den Bluthochdruck und senkt den Cholesterinspiegel. Es hat eine blutverdünnende Wirkung.
Das Blut kommt wieder bis in die kleinsten Äderchen und Schlackenstoffe können abtransportiert und Nährstoffe angeliefert werden (Blutplättchen werden nicht wie beim gefährlichen Blutverdünner Marcumar zerstört). Bitte kein OPC zusammen mit Blutverdünnern einnehmen wie Marcumar. Sprechen Sie vorher bitte mit einem kompetenten Arzt.

OPC hemmt Krebs

Studien zeigen, dass OPC und Resveratrol die Entstehung von Tumorzellen vorbeugen und hemmen und erfolgreich bei der begleitenden Krebs-Therapie sowie zur Vorbeugung von Metastasen eingesetzt werden können. Hochwertiges Traubenkernextrakt kann das Wachstum von Krebszellen (zum Beispiel Prostata- oder Dickdarmkrebs) hemmen.

Resveratrol hilft das Krebswachstum zu verlangsamen und die Apoptose, den programmierten Zelltod von Krebszellen, einzuleiten. Sekundäre Pflanzenstoffe, wie zum Beispiel Anthocyane und Proanthocyanidine, können die Wucherung von Krebszellen stoppen, indem sie ein spezielles Enzym hemmen.

OPC hilfreich bei Diabetes und Adipositas


OPC bekämpft schädliche Auswirkungen von Diabetes. OPC kann die Wirkung von Arzneistoffen bei Typ-2-Diabetes unterstützen und verbessern. Eine vergleichende Studie zu Traubenkernextrakt und dem Antidiabetika Metformin indischer Wissenschaftler zeigt, dass Traubenkernextrakt hier besonders interessant ist. Es wurde festgestellt, dass beide Stoffe geeignet waren, erhöhte Blutzucker- und Blutinsulinwerte zu reduzieren. Die indischen Wissenschaftler empfehlen bei entsprechenden Krankheitsbildern eventuell eine kombinierte Therapie mit den beiden Stoffen. Bitte sprechen Sie auch hier vor einer OPC-Zufuhr mit einem kompetenten Arzt.

Resveratrol wirkt ebenfalls blutzuckersenkend. Der Wirkstoff kann die Glukose aus dem Blut in die Zellen transportieren und somit können diabetesbedingte Nervenschmerzen in den Beinen und Füssen gelindert werden (Diabetische Neuropathie).

Eine entscheidende Komponente zur Gewichtsreduktion sind die Sekundären Pflanzenstoffe wie zum Beispiel Traubenkernextrakt (OPC). OPC festigt sowohl Ihren Insulin- als auch Ihren Blutzuckerspiegel. Unnötige Heisshunger-Attacken blieben demnach aus.

OPC – Sekundäre Pflanzenwirkstoffe und das französische Paradox

Ein kleines Gläschen Rotwein am Abend gilt als gesundheitsfördernd und dies durch das im Rotwein enthaltene OPC. Das sogenannte „Französische Paradox“ besagt, dass Franzosen im Durchschnitt länger und gesünder als die Einwohner vergleichbarer Industrienationen wie Deutschland leben, obwohl sie einen höheren Rotweinkonsum zu verzeichnen haben.
Aber nun muss man erwähnen, dass der Rotweinkonsum nicht übertrieben werden sollte, denn wer jeden Abend mehr als ein Glas Alkohol trinkt, schadet seinem Körper auch dann, wenn es sich dabei um Rotwein handelt 😉
Professor Jack Masquelier, ein Pharmakologe, der ausgerechnet aus Bordeaux stammt, fand heraus, dass es die sogenannten Flavonole sind, die für die bedeutende Wirkung verantwortlich sind. Übrigens ältere Menschen, die wirklich nur moderat Rotwein konsumieren, haben ein geringeres Demenzrisiko!

OPC-Kapseln – hochdosiert & effektiv

Das Anwendungsspektrum von OPC, und in diesem Zusammenhang auch Resveratrol, ist enorm gross. Sicherlich werden wir in nächster Zeit erneut auf diese Wirkstoffe zurückkommen und Ergänzungen vornehmen.
OPC Traubenkernextrakt ist ein starkes Antioxidans und damit eine sinnvolle Nahrungsergänzung für alle, die ihren Körper auf natürliche Art und Weise optimal unterstützen möchten.



Zertifizierte und geeignete Bezugsquellen:

Quellen und wissenschaftliche Veröffentlichungen:

  • Proanthocyanidins against Oxidative Stress: From Molecular Mechanisms to Clinical Applications. Lingyu Yang, Published online 2018 Mar 12. doi: 10.1155/2018/8584136
  • Masquelier’s grape seed extract: from basic flavonoid research to a well-characterized food supplement with health benefits. Antje R. Weseler, Published online 2017 Jan 19. doi: 10.1186/s12937-016-0218-1
  • Resveratrol: A Double-Edged Sword in Health Benefits. Bahare Salehi, Biomedicines. 2018 Sep; 6(3): 91. PMCID: PMC6164842 PMID: 30205595
  • Resveratrol in Cancer Patients: From Bench to Bedside. Massimiliano Berretta. PMCID: PMC7216168 PMID: 32331450
  • Grape seed proanthocyanidins and metformin act by different mechanisms to promote insulin signaling in rats fed high calorie diet. Baskaran Yogalakshmi. PMCID: PMC3972396 PMID: 24026800

Vitamin K – Formen und Funktionen im Körper

Das fettlösliche (lipophile) Vitamin K umfasst Vitamin K1 (Phyllochinon) und Vitamin K2 (Menachinon) mit seinen Formen Vitamin K2-MK-4 bzw. Vitamin K2-MK-7. Neben den natürlichen Verbindungen Vitamin K1 und K2 gibt es auch weitere K-Vitamine, z.B. die synthetischen Vitamine K3 (Menadion) und Vitamin K4 (Menadiol).
Diese synthetischen K-Vitamine wurden früher zur Behandlung von Vitamin-K-Mangel verwendet, sind aber aufgrund seiner Nebenwirkungen nicht mehr zugelassen (können zum Teil toxische (giftige) Effekte entfalten).
Das wichtige, leider oft vergessene, Vitamin K (K1 und K2) kommt in der Natur vor und spielt eine entscheidende Rolle bei der Blutgerinnung, beim Zellwachstum, beim Knochenstoffwechsel und schützt sogar vor Krebs.

Vitamin-K-haltige Lebensmittel

Vitamin K1 (Phyllochinon) ist vor allem in grünem Blattgemüse enthalten. „Phyllochinon“ leitet sich vom griechischen Wort „Phyllo“ ab, was soviel wie „Blatt“ bedeutet. Vitamin K1 findet man in den Chloroplasten von Grünpflanzen (z.B. Salat, Kohl, Spinat, Portulak, Petersilie, Schnittlauch).

Vitamin K2 (Menachinon) kommt meist nur in tierischen Lebensmitteln (Butter von Nutztieren mit Grasfütterung, Eigelb, Leber) und in einigen fermentierten pflanzlichen Lebensmitteln (rohes Sauerkraut und das fermentierte Sojaprodukt Natto – siehe auch Nattokinase) vor. Dort wird Vitamin K2 von den vorhandenen Mikroorganismen gebildet. Es wird auch von Bakterien wie Escherichia coli und Lactobacillus acidophilus produziert, die im menschlichen Darm, allerdings nur bei entsprechender Darmflora, vorkommen und können dort bis zu 50 % Menachinon synthetisieren. Darmresektionen (operative Entfernung des Darms), chronisch-entzündliche Darmerkrankungen, Zöliakie und andere intestinale Erkrankungen, aber auch eine Antibiotika-Therapie können die Menachinon-Synthese erheblich beeinträchtigen. Eine Ernährungsumstellung führt zur Änderung der Darmflora, wodurch die intestinale Vitamin K2-Synthese verbessert werden kann.

Vitamin K und seine physiologischen Wirkungen

Vitamin K wird im Darm resorbiert, über das Blut zur Leber transportiert und dort erfüllt es schliesslich seine Hauptaufgabe: die Herstellung von Blutgerinnungsfaktoren. Ohne Vitamin K kann der Körper diese Faktoren nicht herstellen. Ein Defizit an Vitamin K verursacht die Hemmung der Gerinnungsfähigkeit des Blutes, wodurch eine erhöhte Blutungsneigung auftreten kann. Um dies zu vermeiden, sollte der Körper stets mit genügend Vitamin K versorgt werden. Zudem ist Vitamin K zur Erhaltung normaler Knochen unabdingbar.
Beide Formen, Vitamin K1 und K2, sind in etwa gleichem Maße an der Synthese von Blutgerinnungsfaktoren beteiligt.

Vitamine K1 und K2

Vitamin K1 (Phylloquinon/Phyllochinon), internationaler Freiname Phytomenadion, wirkt vor allem in der Leber und aktiviert dort verschiedene Proteine, welche für die Blutgerinnung zuständig sind. Es bildet in der Leber den Gerinnungsfaktor Prothrombin. Vitamin K1 wird auch als „Koagulationsvitamin“ (Koagulation ist der medizinische Begriff für Blutgerinnung) bezeichnet. Basierend auf entsprechenden Blutgerinnungsstudien entdeckte der dänische Forscher, Physiologe und Biochemiker Carl Peter Henrik Dam im Jahr 1929 die antihämorrhagische (blutungsstillende) Wirkung des Vitamin K. Das Koagulationsvitamin wird deshalb mit dem Kürzel „K“ versehen.

Vitamin K2 (Menaquinon/Menachinon) verhindert durch die Aktivierung des Matrix-GLA-Proteins (MGP bindet freies Kalzium) Kalkablagerungen in Weichteilen wie Blutgefässen und Knorpeln und sorgt dafür, dass das Kalzium in den Knochen erhalten bleibt. Es hilft bei der Regulation von Zellprozessen sowie bei Reparaturprozessen in Augen, Nieren, Leber, Blutgefässen und Nervenzellen. Das passiert durch das Ankurbeln von Gas6, welches Zellteilung, Zelldifferenzierung und Zellmigration reguliert und an wichtigen Reperaturprozessen in verschiedenen Gefässen und Organen beteiligt ist. Gas6 ist ein Vitamin-K-abhängiges Protein, ein Wachstumsfaktor (growth arrest specific gene 6), der als Regulator-Protein das Zellwachstum stoppt. Fehlt Vitamin K in der Zelle, bleibt Gas6 inaktiv und Zellen wachsen ungehindert weiter *1. K2 aktiviert ebenfalls den Gerinnungsfaktor Prothrombin in der Leber.

Vitamin K2 mit seiner Form MK-4 aktiviert Osteocalcin (ein Peptidhormon, welches im Knochen durch Osteoblasten und im Zahn durch Odontoblasten gebildet wird). Osteocalcin reguliert die Mineralisierung von Knochen und Zähnen. Es hemmt den Knochenabbau vor allem bei Frauen nach den Wechseljahren und ist für die Knochenmineralisierung (Osteoporose-Prävention) verantwortlich.
Vitamin-K kann der Entstehung einer Kalkschulter, die zu starken Schulterschmerzen führt, vorbeugen. Das Vitamin bringt das Kalzium in die Schulterknochen und verhindert eine Ablagerung von Kalk im Weichteilgewebe.

Nun sind Knochengesundheit und Diabetes mellitus stark miteinander verbunden. Das aus dem Knochen freigesetzte Osteocalcin aktiviert die Insulinsekretion im Pankreas, verbessert die Insulinsensitivität der Zellen und reguliert die Glukose-Werte.
Hier wird deutlich, wie wichtig eine Vitamin K(2)-Zufuhr für Diabetiker ist, da Diabetes bei manchen Patienten durch Veränderungen der Knochen (Skelett)*2 verursacht wird.

Vitamin K2 mit seiner Form MK-7 hat eine starke Ähnlichkeit mit dem CoEnzym Q10. Es hat eine enorme antioxidative Wirkung und sorgt für ein leistungsfähiges Gehirn. Vitamin K ist also nicht nur für die Blutgerinnung wichtig, sondern auch für die Prävention und die Rückbildung von Arterienverkalkungen. Diese antisklerotische Wirkung schützt Gefässe und das Gehirn und kann so, ähnlich wie Q10, den mitochondrialen Energiestoffwechsel erhöhen. Ein entsprechend hoher Vitamin-K-Spiegel senkt das Risiko für Arteriosklerose und somit auch für Herzinfarkte und Schlaganfälle und vermutlich auch das Risiko für Nierensteine.

Vitamin K2 ist unabdingbar bei der Krebsabwehr

Wissenschaftler aus Heidelberg stellten in einer Studie mit fast 25.000 Teilnehmern im Alter zwischen 35 und 64 Jahren fest, dass durch eine hohe Aufnahme von Vitamin K2, den sogenannten Menachinonen, das Krebs- und das Sterberisiko sinken. Bei Männern war der Effekt stärker als bei Frauen. (Quelle: www.krebsgesellschaft.de)

Lassen Sie hier die Informationen über Vitamin K in Bezug auf Krebs wirken:

Neu: Vitamin K gegen Krebs. 14.04.2017, strunz.com

Auch wir wollen uns einem Fazit aus der Naturheilpraxis von René Gräber anschliessen:

Eine erhöhte Koagulationsneigung kann zu einem verstärkten Tumorwachstum führen. Gerinnungsfaktoren wie Fibrin fördern die wachstumsunterstützende Gefässbildung im Tumor (Neoangiogenese) und die Anheftung von zirkulierenden Tumorzellen an die Gefässwand (Bildung von Metastasen). Antikoagulanzien wie beispielsweise Heparin wirken vermutlich auch deshalb antimetastatisch, weil sie diese Anheftung losgelöster Tumorzellen verhindern.*1

Ebenso wie Vitamin E und das Coenzym Q sind die Vitamine K1 und K2 auch als potente Inaktivatoren für Phagen bekannt (Phage, ein Krankheitserreger unter den Bakterien). Unter Bakteriophagen oder Phagen versteht man also Viren, die Bakterien infizieren können.

Vitamin K-Mangel und Supplementierung

Anzeichen eines Vitamin-K-Mangel können die akute Bildung von Blutergüssen, häufiges Zahnfleischbluten, aber auch Konzentrationsschwäche sein.
In diesen Fällen kann Vitamin K in Form einer Nahrungsergänzung hilfreich sein.
Vitamin K-Mangel: häufig bei Störungen des Fettstoffwechsels sowie Leber- und Darmerkrankungen (z. B. Reizdarmsyndrom, Morbus Crohn, Zöliakie).
Aufgrund der grossen Unterschiede zwischen den verschiedenen Formen ist es ratsam, bei der Auswahl eines Vitamin-K-Präparats genau auf den Inhalt zu achten.

Nahrungsergänzungen, die zu mehr als 98 Prozent aus der trans-Form bestehen, bezeichnet man daher als all-trans. Es zeigt uns, dass das Produkt fast ausschliesslich oder sogar ausschliesslich aus der trans-Form besteht und daher sehr hochwertig ist. Bei der Zufuhr von Vitamin K ist eine zeitgleiche Einnahme von Fetten zu gewährleisten (Resorptionssteigerung).

Hinweis: Vitamin K2 ist einer der wichtigsten Partner von Vitamin D3, weshalb die beiden Vitamine möglichst zusammen eingenommen werden sollten. Generell sollte bei einer Vitamin D-Zufuhr in einer Dosierung ab 800 I.E. mit Vitamin K ergänzt werden.

Menschen, die Vitamin-K-Antagonisten einnehmen müssen, sollten auf die Supplementation verzichten oder dies mit einem kompetenten Arzt bzw. einem Arzt, der auch in Naturheilkunde ausgebildet wurde, besprechen. Daneben gibt es eine Reihe von Wechselwirkungen mit vielen anderen Medikamenten. Auch hierzu ist jeweils der Arzt zu fragen.

Zertifizierte Bezugsquellen:

Unsere Empfehlungen verwenden ausschliesslich reines Vitamin K2 MK7 all-trans mit einer garantierten 100%-igen Reinheit.

  • Vitamin K1 Phytomenadion (fördert den Leber-Fettstoffwechsel und unterstützt die Blutgerinnung. Osteoporose-Prophylaxe!)
  • Vitamin K2 liquid – die flüssige Alternative zu Kapseln. Leicht resorbierbare Form!
  • Die Mikronährstoff-Innovation: Vitamin K2 Plus (MK-7 all-trans). Mit D3 und Vitamin B1 (Thiamin)
  • Vitamin D3 liquid in flüssiger, biologisch reiner Form
  • Vitamin D ist das „Sieger-Vitamin“ des Viabiona Wissenschaftspreises Mikronährstoffe 2013

Quellen und wissenschaftliche Veröffentlichungen: 

*1 www.chemgapedia.de (Vitamin K als Radikalfänger und Einfluss von Vitamin K auf die Tumorentstehung)
*2 www.pressetext.com/news/20100723008

  • Lamson DW, Plaza SM. „The anticancer effects of vitamin K“ Altern Med Rev. 2003 Aug;8(3):303-18
  • Otsuka M et al., „Vitamin K2 inhibits the growth and invasiveness of hepatocellular carcinoma cells via protein kinase A activation“ Hepatology. 2004 Jul;40(1):243-51
  • Beulens et al., The role of menaquinones (vitamin K₂) in human health. Br J Nutr. (2013) (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23590754)
  • Gast et al., A high menaquinone intake reduces the incidence of coronary heart disease. Nutr Metab Cardiovasc Dis. (2009) (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19179058)
  • Vermeer C., “Vitamin K: the effect on health beyond coagulation – an overview.”, Food Nutr Res. (2012) ( https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22489224)
  • Conly JM, Stein K Worobetz L, Rudledge-Harding S: The contribution of vitamin K2 (menaquinones) produced by intestinal microflora to human nutritional requirements for vitamin K. Am J Gastroenterol. 1994 Jun;89(6):915-23
  • Schurgers LJ, Vermeer C: Determination of phylloquinone and menaquinones in food:. Effect of food matrix on circulating vitamin K concentrations. Haemostasis. 2000 Nov-Dec;30(6):298-307

Nicht nur geistig frisch mit Zimt…

…und Zimt mit seiner antioxidativen Wirkung ist nicht nur gut fürs Gedächtnis, sondern wird auch in der Alzheimer-Prävention und allgemeines Anti-Aging-Mittel eingesetzt. Die vielfältige Heilpflanze Zimt (Zimtextrakt wird aus der Rinde der Zimtpflanze gewonnen) verbessert die Blutversorgung des Gehirns.

Ein Extrakt aus Zimt, das sogenannte CEppt, reduziert die Toxine in den Nervenzellen und die kognitive Leistung des Gehirns wird verbessert. Es stimuliert auch das Nervensystem, hilft bei der Behandlung von Depressionen und verbessert die Stimmung.

Zimt spendet Energie und Vitalität und ist eine ausgezeichnete Quelle für die basischen Mineralstoffe Kalzium, Eisen und Mangan und enthält auch hohe Mengen an Ballaststoffen. Die Antioxidantien im Zimt bekämpfen die „freien Radikale““, die durch Stress, UV-Strahlung oder Nikotin im Körper gebildet werden und agieren somit als Anti-Aging-Wirkstoff.

Zimt zur Verbesserung des Blutzucker-Stoffwechsels – mit insulinähnlicher, biologischer Wirksamkeit

Zimtextrakt wird gern als Gewürz und traditionell bei Magen-Darm-Beschwerden eingesetzt. Aktuell zeigt sich Zimt auch als Antidiabetikum und Lipidsenker.

Hochwertiges Zimtextrakt wie Cinnulin PF® zeigte in Studien erstaunlich positive Ergebnisse für Diabetiker und Menschen, die vom metabolischen Syndrom bedroht sind. Es führt zur Absenkung des Nüchtern-Blutzuckers und der im Zimt enthaltene Pflanzenstoff Polyphenol, das „Methylhydroxy-Chalcone-Polymer„, kurz MHCP wirkt wie Insulin und senkt den Serumglucosespiegel bei Typ-2-Diabetikern.
Die Forscher gehen davon aus, dass die im Zimt enthaltenen Catechine den Insulinrezeptor der Zellen wieder aktivieren und die Wirkung von Insulin verbessern.

Das weihnachtliche aromatische Gewürz Zimt ergänzt auf natürliche und gesunde Weise die Therapie vieler Typ-2-Diabetiker und wie schon oben erwähnt, die geistige Fitness (deshalb immer eine Prise Zimt in den Kaffee, denn Zimt macht schlau! )

Zimt kurbelt die Verdauung an, versorgt den Körper mit Ballaststoffen, aktiviert die Darmtätigkeit, hilft im Kampf gegen Durchfall und stoppt den Heisshunger (ideal bei der Gewichtsabnahme). Die Zufuhr von Zimt führt zur Senkung von Triglyceriden im Blut, wodurch die Herzgesundheit positiv unterstützt wird.

Die im Zimtöl enthaltene Zimtsäure verlangsamt das Tumorwachstum und kann Krebszellen zerstören

Zimt ist reich an sekundären Pflanzenstoffen, so dass er zur Krebsprävention eingesetzt werden kann. Ein biologisch wirksamer Bestandteil von Zimt ist Cinnamaldehyd (CA). Es reguliert die zelluläre antioxidative Kapazität (inklusive ihrer Glutathion-Spiegel) und senkt den Mallondialdehyd-Spiegel und schützt so vor oxidativem Stress. Es kann damit auch Krebs vorbeugen. 

In Zimtextrakten befindet sich eine Substanz (nicht mit Cinnamaldehyd identisch), die zu den pflanzlichen Polyphenolen gehört, und die das Wachstum von kleinen Blutgefässen hemmt, also antiangiogenetisch wirkt. Es handelt sich um einen natürlichen VEGF-Inhibitor (Angiogenesehemmer, Hemmer des „vascular endothelial growth Factors). Es wird postuliert, dass seine Wirksamkeit zur Behandlung und Vorbeugung von Krebs eingesetzt werden kann.

Zimt-Kapseln ohne Cumarin! Zur Verbesserung des Blutzucker-Stoffwechsels

Kurzporträt Zimt:

  • Zimt ist gut fürs Gehirn
  • Zimt stabilisiert den Blutzuckerspiegel
  • Zimt unterstützt die Herzgesundheit
  • Zimt bei Verdauungsbeschwerden
  • Zimt ein Anti-Aging-Mittel
  • Zimt hilft gegen Muskelkater
  • Zimt stoppt den Heisshunger
  • Zimt ein Anti-Krebs-Mittel
  • Zimt gegen alkoholtoxische Fettleber
  • Zimt liefert Energie und Vitalität

Eigenschaften:

  • antibakteriell
  • antimykotisch
  • antioxidativ
  • karminativ
  • motilitätsfördernd
  • krampflösend
  • tonisierend
  • wärmend
  • antiangiogenetisch
  • durchblutungsfördernd
  • harntreibend
  • entzündungshemmend
  • antiseptisch

Niemand muss Angst vor Zimt haben

Ist zu viel Cumarin im Zimt gefährlich? Nein, denn inzwischen weiss man, dass eventuelle Leber- und Nierenschäden nur bei sehr wenigen Menschen mit vorgeschädigten Organen nach übermässigem Cumarin-Genuss auftreten können.
Um weitere Zweifel auszuschliessen, möchten wir Ihnen Zimt-Kapseln plus empfehlen. Diese Zimt-Kapseln enthalten keine unerwünschten Begleitsubstanzen wie Cumarin. Cinnulin PF® ist als weltweit patentiertes wässriges Zimtextrakt garantiert frei von solchen Leber schädigenden Substanzen.

Zimt Kapseln ohne Cumarin

Quellen:

  1. Khan, A. et al.: Cinnamon improves glucose and lipids of people with type-2-diabetes, Diabetes Care 2003, 26 (12): 3215-3218.
  2. Anderson R.A. et al (2004): Isolierung und Charakterisierung von Polyphenol Typ A Polymer aus Zimt mit insulinähnlicher, biologischer Wirksamkeit. J. Agric. Food chem. 52: 65-70.
  3. Facharztwissen/medicoconsult/Zimt/

Frischzellenkur mit Tomatensaft: Die Vorteile von Lycopin

Tomatensaft ist ein absolut gesundes Getränk: Lycopinreich, sättigend, entzündungshemmend und entgiftend.

Lycopin beugt nicht nur Herz-Kreislauf-Erkrankungen vor. Er schützt die Haut auch vor UV-Schäden.

Wissenschaftler empfehlen gern eine Tomaten-Saftkur: Ein tägliches Glas Tomatensaft acht Wochen lang, wirkt Wunder und lässt Körperfett schmelzen (Tomatensaft ideal für Diabetiker und auch adipöse Kinder). Aber auch im Alltag sollte man so oft wie möglich ein Glas Tomatensaft konsumieren.
Für den Tomaten-oder Saftmuffel empfehlen wir die Supplementierung mit Lycopin. Ob Prostatakrebs oder Gebärmutterhalskrebs – dieses Carotinoid hemmt Krebs und nicht nur das.

Da der menschliche Körper selbst kein Lycopin produzieren kann, muss es über die Nahrung aufgenommen werden.
Mehr über den sekundäre Pflanzenstoff Lycopin

Weiterführende Informationen:

Einfluss von Karotten- und Tomatensaft-Konsum auf Coloncarcinogenese-relevante Faecesmarker beim Menschen.
Dissertation der Naturwissenschaften (Dr. rer. nat.) Fakultät Naturwissenschaften Universität Hohenheim – vorgelegt von Kerstin Schnäbele aus Karlsruhe 2005

Berberin vs Metformin

In der Traditionellen Chinesischen Medizin wird Berberin (eine Substanz aus der Berberitze) u.a. zur Therapie des Diabetes Mellitus Typ 2 eingesetzt.

Das gelbliche Alkaloid Berberin:

  • sorgt für einen normalen Cholesterin- und Triglyceridspiegel
  • stärkt Herz und Blutgefässe
  • hilft bei der Blutzuckerregulierung
  • unterstützt die Leber

Berberin das natürliche Wundermittel!? Berberin vs Metformin Blutzucker-Insulinspiegel Diabetes-PCOS!

Berberin und seine erstaunliche Wirkung auf den menschlichen Körper. Mit Forschungsergebnissen zu Berberin.