Frischzellenkur mit Tomatensaft: Die Vorteile von Lycopin

Tomatensaft ist ein absolut gesundes Getränk: Lycopinreich, sättigend, entzündungshemmend und entgiftend.

Lycopin beugt nicht nur Herz-Kreislauf-Erkrankungen vor. Er schützt die Haut auch vor UV-Schäden.

Wissenschaftler empfehlen gern eine Tomaten-Saftkur: Ein tägliches Glas Tomatensaft acht Wochen lang, wirkt Wunder und lässt Körperfett schmelzen (Tomatensaft ideal für Diabetiker und auch adipöse Kinder). Aber auch im Alltag sollte man so oft wie möglich ein Glas Tomatensaft konsumieren.
Für den Tomaten-oder Saftmuffel empfehlen wir die Supplementierung mit Lycopin. Ob Prostatakrebs oder Gebärmutterhalskrebs – dieses Carotinoid hemmt Krebs und nicht nur das.

Da der menschliche Körper selbst kein Lycopin produzieren kann, muss es über die Nahrung aufgenommen werden.
Mehr über den sekundäre Pflanzenstoff Lycopin

Weiterführende Informationen:

Einfluss von Karotten- und Tomatensaft-Konsum auf Coloncarcinogenese-relevante Faecesmarker beim Menschen.
Dissertation der Naturwissenschaften (Dr. rer. nat.) Fakultät Naturwissenschaften Universität Hohenheim – vorgelegt von Kerstin Schnäbele aus Karlsruhe 2005

Papaya fördert nicht nur die Proteinverdauung

Papain ist ein eiweissspaltendes Enzym aus der Papaya. Es ist eine wertvolle Unterstützung für die Verdauung unserer Nahrung und baut zudem entzündungsfördernde Eiweisse im Körper ab. Papain wird deshalb bei Entzündungen, Schmerzen und Schwellungen eingesetzt.

PAPAYA STEIGERT DIE AKTIVITÄTEN DER NATÜRLICHEN FRESSZELLEN SOWIE DER MAKROPHAGEN

Die verdauungsfördernden Eigenschaften der Papaya sind hilfreich bei Magen- und Darmbeschwerden.

Papain wirkt der Verdickung des Blutes entgegen und lindert die Nebenwirkungen von Strahlen- und Chemotherapie. Papaya kann durch die Steigerung des Appetits einer krebsbedingten Gewichtsabnahme (Kachexie) entgegenwirken. Wenn das Körpergewicht wieder steigt, stellt sich auch das Wohlbefinden wieder ein. Die Enzyme der Papaya aktivieren auch den Tumor-Nekrose-Faktor TNF, ein Molekül, welches in unserem Immunsystem Krebszellen zerstört.

Thema: Papaya-Kautabletten

Berberin vs Metformin

In der Traditionellen Chinesischen Medizin wird Berberin (eine Substanz aus der Berberitze) u.a. zur Therapie des Diabetes Mellitus Typ 2 eingesetzt.

Das gelbliche Alkaloid Berberin:

  • sorgt für einen normalen Cholesterin- und Triglyceridspiegel
  • stärkt Herz und Blutgefässe
  • hilft bei der Blutzuckerregulierung
  • unterstützt die Leber

Berberin das natürliche Wundermittel!? Berberin vs Metformin Blutzucker-Insulinspiegel Diabetes-PCOS!

Berberin und seine erstaunliche Wirkung auf den menschlichen Körper. Mit Forschungsergebnissen zu Berberin.

Kurkuma (Curcuma longa): Entzündungshemmer & aktiver Zellschutz

Kurkuma regt nicht nur die Magensaft-und Gallensäurenproduktion an, es weist u. a. krebshemmende, antioxidative und entzündungshemmende Wirkungen auf. Kurkuma wird deshalb bei entzündlichen Darmerkrankungen, rheumatoide Arthritis, Mukoviszidose, Alzheimer, Morbus Bechterew, Diabetes und Krebs erfolgreich eingesetzt. Zahlreiche Studien belegen, dass Kurkuma hilfreich bei der Zerstörung von Krebszellen im Körper ist. Kurkuma verlangsamt bzw. hemmt die Ausbreitung von Krebszellen!
Kurkuma wirkt antidepressiv und fördert den Aufbau neuer Nervenzellen im Gehirn. Es verhindert Oxidationsprozesse und beugt somit der Entstehung von Eiweissablagerungen im Gehirn, die zu Verklebungen führen, vor bzw. kann bestehende Verklebungen auflösen (Alzheimer-Prävention!)
Mehr zum Tema: Kurkuma

Weihrauch (Boswellia serrata) hoch effektiv bei Gelenkbeschwerden und Reizdarm

Boswellia serrata (Weihrauch) wird allgemein zur Behandlung entzündlicher Erkrankungen angewandt, speziell bei chronisch rheumatischen Beschwerden mit entzündlicher Aktivität, wie z. B. die chronische Polyarthritis/rheumatoide Arthritis, aber auch die Osteoarthritis/Arthrose. Boswelliasäuren hemmen die Aktivität des Enzyms, das Entzündungen im Körper verursacht. 

Boswellia serrata zeigt nun einen besonders spannenden Effekt in der Krebsprävention als auch in der Therapie von Krebserkrankungen. Neueste Forschungen belegen, dass Weihrauch auch zur Behandlung von Gehirn-, Brust-, Darm-, Bauchspeicheldrüsen-, Prostata- und Magenkrebs eingesetzt werden kann. 

„Erwartungsgemäss konnten neuere Untersuchungen bestätigen, dass Weihrauch die Auswirkungen der Leukotriene zu unterdrücken vermag. Die Leukotrien-gesteuerte Bildung von gewebeschädigenden Sauerstoffradikalen wird ebenso gehemmt wie die Aktivität der humanen Elastase, eines wichtigen Schädigungsfaktors bei der Polyarthritis.“ (Quelle: deutsche-apotheker-zeitung.de, DAZ 2001, Nr. 26, S. 74, 24.06.2001)

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