Neue „alte“ Jodtherapie

Optimieren Sie Ihre Jodversorgung auf natürliche Weise

Die meisten Regionen in Europa sind leiderJodmangelgebiete

Für den Mensch und seine Gesundheit ist Jod unabdingbar und als essenzieller Nährstoff bis heute leider noch immer unterschätzt. Wir kennen diese Situation von Vitamin D. Bis vor wenigen Jahren wurde uns die Gefährlichkeit eines „Zuviel“ an Vitamin D (speziell D3) regelrecht eingetrichtert und von einer Supplementierung klar und deutlich abgeraten. Es gab sogar die Meinung, dass wir an einem Überschuss an Vitamin D leiden, zumindest sind wir wohl alle reichlich an Vitamin D versorgt. Sind wir das?
Durch einen Paradigmawechsel in der Medizin achtet heute fast jeder gesundheitsbewusste Mensch auf seinen Vitamin-D-Spiegel und auf eine entsprechende Verfügbarkeit. Für Jod würden wir uns jetzt dieselbe Entwicklung wünschen.

Nun Jod ist ein essenzielles Spurenelement. Wir müssen es regelmässig mit der Nahrung aufnehmen, da der Körper es nicht selbst produzieren kann.
In unseren Böden kommt aber das Spurenelement Jod so gut wie nicht mehr vor, allenfalls in sehr geringen Mengen. Also allein mit der Ernährung werden wir es schwer haben, den benötigten Pegel im Körper zu erzielen. Egal ob wir gern Fisch auf dem Speiseplan haben oder versuchen mit jodiertem Speisesalz dieses Defizit auszugleichen (was wir nicht empfehlen, aber über das Salz werden wir an anderer Stelle berichten). Wissenschaftler vertreten die Meinung, dass die Böden durch mehrere Eiszeiten so gewaschen wurden, dass das Jod ins Meer hinausgespült wurde. Dadurch ist das Jodvorkommen im Meer (in Salzwasseralgen und Meeresfrüchten) am höchsten.

Um den gesamten Körper ausreichend mit Jod zu versorgen, muss der tägliche Bedarf in jedem Fall über den 200 mcg liegen, die die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) und die WHO (Weltgesundheitsorganisation) vorgeben. Dieser Richtwert schützt nur die Schilddrüse vor Jodmangel und seinen Folgen, aber der Bedarf der restlichen Körperzellen bleibt auf der Strecke.
Aktuelle Forschungen, insbesondere die Tumorforschung, zeigen, dass der Jodbedarf des Menschen ganz neu betrachtet werden sollte. Kompetente Therapeuten mit Joderfahrung gehen von einem Bedarf von mehreren mg pro Tag aus. Eine Therapie mit Jod-Präparaten zur Regulierung des Jod-Defizits sind häufig sehr sinnvoll, da eben ein Ausgleich über die Nahrung alleine zu lange dauern würde oder überhaupt nicht erreichbar ist.

Nun kann man mit Kaliumjodid-Tabletten einen Jodmangel vorbeugen und behandeln, aber in der Naturheilkunde bzw. in der Orthomolekularen Ernährung möchten wir den Algen-Präparaten den Vorzug geben. Sie stellen eine gute Jodquelle dar. Nahrungsergänzungen mit Algen sollten allerdings auf Sicherheit und Belastungen geprüft sein (deshalb zertifizierte Bezugsquellen!).

Kelp-Präparate (Braunalgen) als Nahrungsergänzungsmittel wie Fucus vesiculosus oder dem Knotentang (Ascophyllum nodosum) sind für eine normale Schilddrüsenfunktion unabdingbar und verbessern kognitive Fähigkeiten. Nerven, Sinnesorgane, Gehirn, Arterien sowie die Fingernägel werden unterstützt.

Achtung: Die Algen Spirulina und Chlorella sind Süsswasseralgen. Sie haben andere positive Eigenschaften, nur der Jodgehalt ist leider kaum erwähnenswert.

Durch Jodmangel in Deutschland viele Kinder mit intellektuellen Defiziten geboren

Quelle: jodmangel.de/2015/grostes-eu-forschungsprojekt-gegen-jodmangel

Ein Wort zur Lugolschen Lösung

Quelle: www.paracelsus.de/magazin/ausgabe/201701/jod-grosse-verwirrung-um-ein-altes-heilmittel

Hinweis: Genannte Präparate eignen sich nicht zur Selbstmedikation! Die Therapie, vor allem die innere Anwendung, gehört in die Hände und Begleitung eines kompetenten Therapeuten.



Zertifizierte Bezugsquelle:

VitaKelp: Kelp-Extrakt mit 150 mcg Jod, 100% MARITIME JOD-UND MINERALSTOFFQUELLE (sanft und auch für Kinder geeignet).

Wissenschaftliche Veröffentlichungen und Quellen:

  • paracelsus.de/magazin/ausgabe/201701/jod-grosse-verwirrung-um-ein-altes-heilmittel
  • Health Consequences of Iodine Deficiency. Umesh Kapil. PMCID: PMC3074887, PMID: 21748117
  • jodmangel.de/2015/grostes-eu-forschungsprojekt-gegen-jodmangel/
  • The thyroid, iodine and breast cancer. Peter PA Smyth. PMCID: PMC314438, PMID: 12927031

OPC – hochwertiges Traubenkernextrakt

Oligomere Proanthocyanidine, auch oligomere Procyanidine genannt (OPC)

OPC – jung bleiben und alt werden mit dem antioxidativen Wirkstoff aus dem Traubenkern

Die Eigenschaften von OPC sind entzündungshemmend, antioxidativ, antibakteriell, antikanzerogen, antiapoptotisch, antimykotisch, neuroprotektiv und kardioprotektiv.

Die Pflanzenstoffe aus der Gruppe der Polyphenole (sekundäre Pflanzenstoffe) sind starke natürliche Radikalfänger und weisen enorme regenerative Effekte auf. Man kann sie tatsächlich in die Schublade „Anti-Aging pur“ schieben!

Generell hält OPC die Gefässe elastischer, senkt den Bluthochdruck, versorgt das Gehirn mit genug Nährstoffen (Alzheimer-Prävention) und verlangsamt den Alterungsprozess der Haut (Anti-Aging-Effekt).


Freie Radikale machen Zellen kaputt, OPC macht freie Radikale kaputt.

Das vor allem in den Traubenkernen vorkommende OPC (Oligomere Proanthocyanidine) gilt als extrem starkes Antioxidans und ist auch in der Schale und dem Laub von roten Trauben sowie in den rotbraunen Häutchen von Erdnüssen, Äpfeln, Kokosnüssen und Kakao enthalten. Aber auch in Beeren (z.B. Heidelbeeren, Brombeeren, Preiselbeeren) und in der Pinienrinde.
Die OPC-Forschung von Dr. Masquelier (siehe auch „französisches Paradox“) zeigt uns, dass OPC 20 x stärker als Vitamin C und 50 x stärker als Vitamin E ist und als Antioxidans die Körperzellen vor oxidativem Stress hervorragend zu schützen vermag. Er identifizierte erstmals überhaupt diesen Wirkstoff aus der Gruppe der Flavanole / Polyphenolen und nannte ihn OPC. OPC hat allerdings noch andere bedeutsame Flavonoide wie Quercetin, Resveratrol und Pycnogenol.
Wie die Oligomeren Proanthocyanidine gehört auch das Resveratrol zur Gruppe der Polyphenole. OPC ist in grossen Mengen vor allem in den Traubenkernen, Resveratrol vorrangig in den Traubenschalen vorhanden.

OPC wirkt insbesondere auf die Haut, die Augen, das Immunsystem und sogar auf den Hormonhaushalt.

Der Extrakt aus Traubenkernen (OPC) ist u.a. für seine positive Wirkung auf das
Herz-Kreislauf-System bekannt. Das „Französische Paradox“ besagt, dass die
Franzosen trotz fettiger Speisen, Nikotin und Alkohol deutlich seltener
Kreislaufkrankheiten haben oder Herzinfarkte erleiden.

OPC – für gesunde Beine


Besonders bei der Behandlung von Venenerkrankungen nimmt OPC Traubenkernextrakt (als Nahrungsergänzung) einen vorderen Platz ein. OPC hat sich bei Venenbeschwerden wie Krampfadern oder Varitzen sehr bewährt. OPC kann die Entstehung neuer Krampfadern begrenzen und die schmerzhaften Begleiterscheinungen und Schwellungen reduzieren. Es stärkt die Blutgefässe und verbessert die Blutzirkulation (wichtig für Herz und Gefässe).
Auch gegen Thrombose zeigt Traubenkernextrakt eine positive Wirkung, indem es das Blut verdünnt und dadurch eine Gerinnsel-Bildung verhindert wird.

Zum leidigen Thema Hämorrhoiden: eine gute Analhygiene, gesunde Ernährung, entsprechende Bewegung und das Vermeiden von Übergewicht – zusammen mit einer ausreichenden OPC-Zufuhr lassen Hämorrhoiden schnell verschwinden. Da OPC in der Lage ist, die Produktion von Kollagen und Elastin anzukurbeln und das Gewebe zu stabilisieren, wird die beschädigte Haut geheilt und die Entzündung, die Blutung und der Juckreiz werden reduziert. Die lästigen Hautreizungen können durch die entzündungshemmenden Eigenschaften vermindert werden.

OPC für Haut und Haare


OPC schützt die Haut vor UV-Schäden und repariert das Kollagen, wenn es instabil geworden ist. Es beschleunigt die Wundheilung (siehe auch Hämorrhoiden).
Auch die Feuchtigkeitsbarriere der Hautzellen wird durch die im OPC enthaltene Alpha-Hydroxysäure verbessert. Diese Feuchtigkeit sorgt für ein frisches und strahlendes Aussehen.
OPC wirkt dank seiner entzündungshemmenden und antioxidativen Eigenschaften dem Haarausfall entgegen. Die notwendige Durchblutung der Kopfhaut wird gefördert und die Haarwurzeln erhalten wieder mehr Nährstoffe. Kleine Mikroentzündungen an der Kopfhaut können dadurch besser heilen. Das gesunde Haarwachstum wird gestärkt und auch bei kreisrundem Haarausfall gab es positive Effekte, da oft ein gestörtes Immunsystem der Verursacher ist und OPC dies effektiv ausgleichen hilft.

OPC schützt Herz und Kreislauf

Traubenkernextrakt hemmt den Bluthochdruck und senkt den Cholesterinspiegel. Es hat eine blutverdünnende Wirkung.
Das Blut kommt wieder bis in die kleinsten Äderchen und Schlackenstoffe können abtransportiert und Nährstoffe angeliefert werden (Blutplättchen werden nicht wie beim gefährlichen Blutverdünner Marcumar zerstört). Bitte kein OPC zusammen mit Blutverdünnern einnehmen wie Marcumar. Sprechen Sie vorher bitte mit einem kompetenten Arzt.

OPC hemmt Krebs

Studien zeigen, dass OPC und Resveratrol die Entstehung von Tumorzellen vorbeugen und hemmen und erfolgreich bei der begleitenden Krebs-Therapie sowie zur Vorbeugung von Metastasen eingesetzt werden können. Hochwertiges Traubenkernextrakt kann das Wachstum von Krebszellen (zum Beispiel Prostata- oder Dickdarmkrebs) hemmen.

Resveratrol hilft das Krebswachstum zu verlangsamen und die Apoptose, den programmierten Zelltod von Krebszellen, einzuleiten. Sekundäre Pflanzenstoffe, wie zum Beispiel Anthocyane und Proanthocyanidine, können die Wucherung von Krebszellen stoppen, indem sie ein spezielles Enzym hemmen.

OPC hilfreich bei Diabetes und Adipositas


OPC bekämpft schädliche Auswirkungen von Diabetes. OPC kann die Wirkung von Arzneistoffen bei Typ-2-Diabetes unterstützen und verbessern. Eine vergleichende Studie zu Traubenkernextrakt und dem Antidiabetika Metformin indischer Wissenschaftler zeigt, dass Traubenkernextrakt hier besonders interessant ist. Es wurde festgestellt, dass beide Stoffe geeignet waren, erhöhte Blutzucker- und Blutinsulinwerte zu reduzieren. Die indischen Wissenschaftler empfehlen bei entsprechenden Krankheitsbildern eventuell eine kombinierte Therapie mit den beiden Stoffen. Bitte sprechen Sie auch hier vor einer OPC-Zufuhr mit einem kompetenten Arzt.

Resveratrol wirkt ebenfalls blutzuckersenkend. Der Wirkstoff kann die Glukose aus dem Blut in die Zellen transportieren und somit können diabetesbedingte Nervenschmerzen in den Beinen und Füssen gelindert werden (Diabetische Neuropathie).

Eine entscheidende Komponente zur Gewichtsreduktion sind die Sekundären Pflanzenstoffe wie zum Beispiel Traubenkernextrakt (OPC). OPC festigt sowohl Ihren Insulin- als auch Ihren Blutzuckerspiegel. Unnötige Heisshunger-Attacken blieben demnach aus.

OPC – Sekundäre Pflanzenwirkstoffe und das französische Paradox

Ein kleines Gläschen Rotwein am Abend gilt als gesundheitsfördernd und dies durch das im Rotwein enthaltene OPC. Das sogenannte „Französische Paradox“ besagt, dass Franzosen im Durchschnitt länger und gesünder als die Einwohner vergleichbarer Industrienationen wie Deutschland leben, obwohl sie einen höheren Rotweinkonsum zu verzeichnen haben.
Aber nun muss man erwähnen, dass der Rotweinkonsum nicht übertrieben werden sollte, denn wer jeden Abend mehr als ein Glas Alkohol trinkt, schadet seinem Körper auch dann, wenn es sich dabei um Rotwein handelt 😉
Professor Jack Masquelier, ein Pharmakologe, der ausgerechnet aus Bordeaux stammt, fand heraus, dass es die sogenannten Flavonole sind, die für die bedeutende Wirkung verantwortlich sind. Übrigens ältere Menschen, die wirklich nur moderat Rotwein konsumieren, haben ein geringeres Demenzrisiko!

OPC-Kapseln – hochdosiert & effektiv

Das Anwendungsspektrum von OPC, und in diesem Zusammenhang auch Resveratrol, ist enorm gross. Sicherlich werden wir in nächster Zeit erneut auf diese Wirkstoffe zurückkommen und Ergänzungen vornehmen.
OPC Traubenkernextrakt ist ein starkes Antioxidans und damit eine sinnvolle Nahrungsergänzung für alle, die ihren Körper auf natürliche Art und Weise optimal unterstützen möchten.



Zertifizierte und geeignete Bezugsquellen:

Quellen und wissenschaftliche Veröffentlichungen:

  • Proanthocyanidins against Oxidative Stress: From Molecular Mechanisms to Clinical Applications. Lingyu Yang, Published online 2018 Mar 12. doi: 10.1155/2018/8584136
  • Masquelier’s grape seed extract: from basic flavonoid research to a well-characterized food supplement with health benefits. Antje R. Weseler, Published online 2017 Jan 19. doi: 10.1186/s12937-016-0218-1
  • Resveratrol: A Double-Edged Sword in Health Benefits. Bahare Salehi, Biomedicines. 2018 Sep; 6(3): 91. PMCID: PMC6164842 PMID: 30205595
  • Resveratrol in Cancer Patients: From Bench to Bedside. Massimiliano Berretta. PMCID: PMC7216168 PMID: 32331450
  • Grape seed proanthocyanidins and metformin act by different mechanisms to promote insulin signaling in rats fed high calorie diet. Baskaran Yogalakshmi. PMCID: PMC3972396 PMID: 24026800

Vitamin K – Formen und Funktionen im Körper

Das fettlösliche (lipophile) Vitamin K umfasst Vitamin K1 (Phyllochinon) und Vitamin K2 (Menachinon) mit seinen Formen Vitamin K2-MK-4 bzw. Vitamin K2-MK-7. Neben den natürlichen Verbindungen Vitamin K1 und K2 gibt es auch weitere K-Vitamine, z.B. die synthetischen Vitamine K3 (Menadion) und Vitamin K4 (Menadiol).
Diese synthetischen K-Vitamine wurden früher zur Behandlung von Vitamin-K-Mangel verwendet, sind aber aufgrund seiner Nebenwirkungen nicht mehr zugelassen (können zum Teil toxische (giftige) Effekte entfalten).
Das wichtige, leider oft vergessene, Vitamin K (K1 und K2) kommt in der Natur vor und spielt eine entscheidende Rolle bei der Blutgerinnung, beim Zellwachstum, beim Knochenstoffwechsel und schützt sogar vor Krebs.

Vitamin-K-haltige Lebensmittel

Vitamin K1 (Phyllochinon) ist vor allem in grünem Blattgemüse enthalten. „Phyllochinon“ leitet sich vom griechischen Wort „Phyllo“ ab, was soviel wie „Blatt“ bedeutet. Vitamin K1 findet man in den Chloroplasten von Grünpflanzen (z.B. Salat, Kohl, Spinat, Portulak, Petersilie, Schnittlauch).

Vitamin K2 (Menachinon) kommt meist nur in tierischen Lebensmitteln (Butter von Nutztieren mit Grasfütterung, Eigelb, Leber) und in einigen fermentierten pflanzlichen Lebensmitteln (rohes Sauerkraut und das fermentierte Sojaprodukt Natto – siehe auch Nattokinase) vor. Dort wird Vitamin K2 von den vorhandenen Mikroorganismen gebildet. Es wird auch von Bakterien wie Escherichia coli und Lactobacillus acidophilus produziert, die im menschlichen Darm, allerdings nur bei entsprechender Darmflora, vorkommen und können dort bis zu 50 % Menachinon synthetisieren. Darmresektionen (operative Entfernung des Darms), chronisch-entzündliche Darmerkrankungen, Zöliakie und andere intestinale Erkrankungen, aber auch eine Antibiotika-Therapie können die Menachinon-Synthese erheblich beeinträchtigen. Eine Ernährungsumstellung führt zur Änderung der Darmflora, wodurch die intestinale Vitamin K2-Synthese verbessert werden kann.

Vitamin K und seine physiologischen Wirkungen

Vitamin K wird im Darm resorbiert, über das Blut zur Leber transportiert und dort erfüllt es schliesslich seine Hauptaufgabe: die Herstellung von Blutgerinnungsfaktoren. Ohne Vitamin K kann der Körper diese Faktoren nicht herstellen. Ein Defizit an Vitamin K verursacht die Hemmung der Gerinnungsfähigkeit des Blutes, wodurch eine erhöhte Blutungsneigung auftreten kann. Um dies zu vermeiden, sollte der Körper stets mit genügend Vitamin K versorgt werden. Zudem ist Vitamin K zur Erhaltung normaler Knochen unabdingbar.
Beide Formen, Vitamin K1 und K2, sind in etwa gleichem Maße an der Synthese von Blutgerinnungsfaktoren beteiligt.

Vitamine K1 und K2

Vitamin K1 (Phylloquinon/Phyllochinon), internationaler Freiname Phytomenadion, wirkt vor allem in der Leber und aktiviert dort verschiedene Proteine, welche für die Blutgerinnung zuständig sind. Es bildet in der Leber den Gerinnungsfaktor Prothrombin. Vitamin K1 wird auch als „Koagulationsvitamin“ (Koagulation ist der medizinische Begriff für Blutgerinnung) bezeichnet. Basierend auf entsprechenden Blutgerinnungsstudien entdeckte der dänische Forscher, Physiologe und Biochemiker Carl Peter Henrik Dam im Jahr 1929 die antihämorrhagische (blutungsstillende) Wirkung des Vitamin K. Das Koagulationsvitamin wird deshalb mit dem Kürzel „K“ versehen.

Vitamin K2 (Menaquinon/Menachinon) verhindert durch die Aktivierung des Matrix-GLA-Proteins (MGP bindet freies Kalzium) Kalkablagerungen in Weichteilen wie Blutgefässen und Knorpeln und sorgt dafür, dass das Kalzium in den Knochen erhalten bleibt. Es hilft bei der Regulation von Zellprozessen sowie bei Reparaturprozessen in Augen, Nieren, Leber, Blutgefässen und Nervenzellen. Das passiert durch das Ankurbeln von Gas6, welches Zellteilung, Zelldifferenzierung und Zellmigration reguliert und an wichtigen Reperaturprozessen in verschiedenen Gefässen und Organen beteiligt ist. Gas6 ist ein Vitamin-K-abhängiges Protein, ein Wachstumsfaktor (growth arrest specific gene 6), der als Regulator-Protein das Zellwachstum stoppt. Fehlt Vitamin K in der Zelle, bleibt Gas6 inaktiv und Zellen wachsen ungehindert weiter *1. K2 aktiviert ebenfalls den Gerinnungsfaktor Prothrombin in der Leber.

Vitamin K2 mit seiner Form MK-4 aktiviert Osteocalcin (ein Peptidhormon, welches im Knochen durch Osteoblasten und im Zahn durch Odontoblasten gebildet wird). Osteocalcin reguliert die Mineralisierung von Knochen und Zähnen. Es hemmt den Knochenabbau vor allem bei Frauen nach den Wechseljahren und ist für die Knochenmineralisierung (Osteoporose-Prävention) verantwortlich.
Vitamin-K kann der Entstehung einer Kalkschulter, die zu starken Schulterschmerzen führt, vorbeugen. Das Vitamin bringt das Kalzium in die Schulterknochen und verhindert eine Ablagerung von Kalk im Weichteilgewebe.

Nun sind Knochengesundheit und Diabetes mellitus stark miteinander verbunden. Das aus dem Knochen freigesetzte Osteocalcin aktiviert die Insulinsekretion im Pankreas, verbessert die Insulinsensitivität der Zellen und reguliert die Glukose-Werte.
Hier wird deutlich, wie wichtig eine Vitamin K(2)-Zufuhr für Diabetiker ist, da Diabetes bei manchen Patienten durch Veränderungen der Knochen (Skelett)*2 verursacht wird.

Vitamin K2 mit seiner Form MK-7 hat eine starke Ähnlichkeit mit dem CoEnzym Q10. Es hat eine enorme antioxidative Wirkung und sorgt für ein leistungsfähiges Gehirn. Vitamin K ist also nicht nur für die Blutgerinnung wichtig, sondern auch für die Prävention und die Rückbildung von Arterienverkalkungen. Diese antisklerotische Wirkung schützt Gefässe und das Gehirn und kann so, ähnlich wie Q10, den mitochondrialen Energiestoffwechsel erhöhen. Ein entsprechend hoher Vitamin-K-Spiegel senkt das Risiko für Arteriosklerose und somit auch für Herzinfarkte und Schlaganfälle und vermutlich auch das Risiko für Nierensteine.

Vitamin K2 ist unabdingbar bei der Krebsabwehr

Wissenschaftler aus Heidelberg stellten in einer Studie mit fast 25.000 Teilnehmern im Alter zwischen 35 und 64 Jahren fest, dass durch eine hohe Aufnahme von Vitamin K2, den sogenannten Menachinonen, das Krebs- und das Sterberisiko sinken. Bei Männern war der Effekt stärker als bei Frauen. (Quelle: www.krebsgesellschaft.de)

Lassen Sie hier die Informationen über Vitamin K in Bezug auf Krebs wirken:

Neu: Vitamin K gegen Krebs. 14.04.2017, strunz.com

Auch wir wollen uns einem Fazit aus der Naturheilpraxis von René Gräber anschliessen:

Eine erhöhte Koagulationsneigung kann zu einem verstärkten Tumorwachstum führen. Gerinnungsfaktoren wie Fibrin fördern die wachstumsunterstützende Gefässbildung im Tumor (Neoangiogenese) und die Anheftung von zirkulierenden Tumorzellen an die Gefässwand (Bildung von Metastasen). Antikoagulanzien wie beispielsweise Heparin wirken vermutlich auch deshalb antimetastatisch, weil sie diese Anheftung losgelöster Tumorzellen verhindern.*1

Ebenso wie Vitamin E und das Coenzym Q sind die Vitamine K1 und K2 auch als potente Inaktivatoren für Phagen bekannt (Phage, ein Krankheitserreger unter den Bakterien). Unter Bakteriophagen oder Phagen versteht man also Viren, die Bakterien infizieren können.

Vitamin K-Mangel und Supplementierung

Anzeichen eines Vitamin-K-Mangel können die akute Bildung von Blutergüssen, häufiges Zahnfleischbluten, aber auch Konzentrationsschwäche sein.
In diesen Fällen kann Vitamin K in Form einer Nahrungsergänzung hilfreich sein.
Vitamin K-Mangel: häufig bei Störungen des Fettstoffwechsels sowie Leber- und Darmerkrankungen (z. B. Reizdarmsyndrom, Morbus Crohn, Zöliakie).
Aufgrund der grossen Unterschiede zwischen den verschiedenen Formen ist es ratsam, bei der Auswahl eines Vitamin-K-Präparats genau auf den Inhalt zu achten.

Nahrungsergänzungen, die zu mehr als 98 Prozent aus der trans-Form bestehen, bezeichnet man daher als all-trans. Es zeigt uns, dass das Produkt fast ausschliesslich oder sogar ausschliesslich aus der trans-Form besteht und daher sehr hochwertig ist. Bei der Zufuhr von Vitamin K ist eine zeitgleiche Einnahme von Fetten zu gewährleisten (Resorptionssteigerung).

Hinweis: Vitamin K2 ist einer der wichtigsten Partner von Vitamin D3, weshalb die beiden Vitamine möglichst zusammen eingenommen werden sollten. Generell sollte bei einer Vitamin D-Zufuhr in einer Dosierung ab 800 I.E. mit Vitamin K ergänzt werden.

Menschen, die Vitamin-K-Antagonisten einnehmen müssen, sollten auf die Supplementation verzichten oder dies mit einem kompetenten Arzt bzw. einem Arzt, der auch in Naturheilkunde ausgebildet wurde, besprechen. Daneben gibt es eine Reihe von Wechselwirkungen mit vielen anderen Medikamenten. Auch hierzu ist jeweils der Arzt zu fragen.

Zertifizierte Bezugsquellen:

Unsere Empfehlungen verwenden ausschliesslich reines Vitamin K2 MK7 all-trans mit einer garantierten 100%-igen Reinheit.

  • Vitamin K1 Phytomenadion (fördert den Leber-Fettstoffwechsel und unterstützt die Blutgerinnung. Osteoporose-Prophylaxe!)
  • Vitamin K2 liquid – die flüssige Alternative zu Kapseln. Leicht resorbierbare Form!
  • Die Mikronährstoff-Innovation: Vitamin K2 Plus (MK-7 all-trans). Mit D3 und Vitamin B1 (Thiamin)
  • Vitamin D3 liquid in flüssiger, biologisch reiner Form
  • Vitamin D ist das „Sieger-Vitamin“ des Viabiona Wissenschaftspreises Mikronährstoffe 2013

Quellen und wissenschaftliche Veröffentlichungen: 

*1 www.chemgapedia.de (Vitamin K als Radikalfänger und Einfluss von Vitamin K auf die Tumorentstehung)
*2 www.pressetext.com/news/20100723008

  • Lamson DW, Plaza SM. „The anticancer effects of vitamin K“ Altern Med Rev. 2003 Aug;8(3):303-18
  • Otsuka M et al., „Vitamin K2 inhibits the growth and invasiveness of hepatocellular carcinoma cells via protein kinase A activation“ Hepatology. 2004 Jul;40(1):243-51
  • Beulens et al., The role of menaquinones (vitamin K₂) in human health. Br J Nutr. (2013) (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23590754)
  • Gast et al., A high menaquinone intake reduces the incidence of coronary heart disease. Nutr Metab Cardiovasc Dis. (2009) (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19179058)
  • Vermeer C., “Vitamin K: the effect on health beyond coagulation – an overview.”, Food Nutr Res. (2012) ( https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22489224)
  • Conly JM, Stein K Worobetz L, Rudledge-Harding S: The contribution of vitamin K2 (menaquinones) produced by intestinal microflora to human nutritional requirements for vitamin K. Am J Gastroenterol. 1994 Jun;89(6):915-23
  • Schurgers LJ, Vermeer C: Determination of phylloquinone and menaquinones in food:. Effect of food matrix on circulating vitamin K concentrations. Haemostasis. 2000 Nov-Dec;30(6):298-307

Anti-Stress: Rhodiola Rosea und Safran

Adaptogene tun der Psyche und dem Körper gut

In den späten 1950er Jahren hat der russische Forscher Nicolai Vasilevich Lazarev den Begriff „Adaptogene“ geprägt. Adaptogene sind biologisch aktive Substanzen, die in bestimmten Pflanzen und Pilzen vorkommen und diese so anpassungsfähig machen, dass sie vor Stress und belastenden Einflüssen schützen bzw. die negativen Auswirkungen durch Stress lindern und die Leistungsfähigkeit in Belastungssituationen erhöhen. Die Bezeichnung leitet sich von dem Wort „adaptare“ ab und bedeutet übersetzt „anpassen“.

Stresssituationen gehören gerade in der heutigen Zeit im beruflichen und privaten Alltag zu unserem Leben, dabei sind sogar viele Menschen gestresst, ohne es zu wissen.
Gesunde Ernährung, erholsamer Schlaf, Bewegung, Musik und entspannende Unterstützungs-massnahmen sind oft nicht ausreichend, um diese Belastungszeiten ohne gesundheitliche Beeinträchtigungen zu meistern. Achtung! Stress kann schnell chronisch werden. Oft streiken Körper und Geist und dann greifen viele Menschen zu leistungssteigernden und stimmungsaufhellenden Medikamenten oder Drogen, wohlwissend dass sie dabei gesundheitliche Risiken (Suchtgefahr) in Kauf nehmen.

„Gegen jede Krankheit ist ein Kraut gewachsen“

Nun ist ja bekanntlich gegen jede Krankheit ein Kraut gewachsen und so kommen nun die Adaptogene ins Spiel. Wie schon erwähnt, enthalten Adaptogene Substanzen, die bei der Überwindung von Belastungssituationen unterstützen. Völlig frei von Nebenwirkungen und der Gefahr einer Abhängigkeit.

Adaptogene entspannen, stimulieren und lindern die Symptomatik von Stress-induzierten Erkrankungen. Es sind Pflanzen, die den Körper resistenter gegen Stress machen und zur Verbesserung des Wohlbefindens und der Leistungsfähigkeit beitragen.
Gesundheitsbewusste Menschen wollen sich allgemein vor Stress und natürlich vor den fatalen Folgen von Dauerstress schützen und depressiven Verstimmungen vorbeugen. Deshalb nutzen sie Adaptogene für mehr Gelassenheit im Alltag.

Anti-Stress: Reduziert die Ausschüttung von Stresshormonen.
Ein natürlicher Burnout-Blocker ohne Gefahr von Gewöhnung und Abhängigkeit

Adaptogene Rhodiola rosea und Safran

Rhodiola rosea (Rosenwurz) ist so eine adaptogene Pflanze, die dem Körper dabei hilft, sich bestimmten Stresssituationen besser anpassen zu können. Rhodiola rosea ist ein natürliches Mittel bei psychischen Beschwerden. Müdigkeit, Antriebslosigkeit und Schlafstörungen werden reduziert und der Serotonin- und Dopaminspiegel erhöht. Rosenwurz wirkt antioxidativ, senkt aggressive Radikale in den Mitochondrien, liefert den Muskeln mehr ATP und hemmt die Tumorentwicklung.

Safran (Crocus sativus), das „rote Gold“ genannt, ist das teuerste Gewürz der Welt. Mit seiner intensiv färbenden, aromatischen und medizinischen Wirkung hat es Safran zu grosser Beachtung gebracht. Aufgrund seines Gehalts an Crocin und Safranal wirkt er gegen Depressionen, Stress und Ängste.
Die Safranblüte ist violett, das Gewürz hingegen rot und in der traditionellen Medizin wurde Safran bei Krämpfen, Magen-Darm-Beschwerden, Fieber, Erkältungen, Bronchitis und Schlaflosigkeit verwendet. In der ayurvedischen Heilkunst wurde es längst als Adaptogen, als Heilpflanze bei Depressionen verabreicht und in verschiedenen Präparaten zur Schmerzlinderung eingesetzt. Safran hat antioxidative, entzündungshemmende und antidepressive Eigenschaften und besitzt ein gewisses chemotherapeutisches Potential (Wirkmechanismus des zytotoxischen Effekts, zytotoxische T-Zellen, natürliche Killerzellen, Makrophagen).

Adaptogene sollten als Extrakt in Form von Kapseln oder Tabletten über einen längeren Zeitraum zugeführt werden, um den Körper in besonders stressigen Zeiten zu unterstützen.
Anti-Stress Pro Safran + Rhodiola Extrakt – ein effektiver 11-fach Komplex – mit hochdosiertem Citrus sinensis besitzt als phytotherapeutisches Produkt eine optimale Wirkung mit ausreichenden Mengen an Safranal und Crocin.

Quellen und veröffentlichte Literatur:

  • Rhodiola rosea L.: an herb with anti-stress, anti-aging, and immunostimulating properties for cancer chemoprevention. Yonghong Li, Victor Pham, Michelle Bui, Liankun Song…Published online 2017 Sep 14. doi: 10.1007/s40495-017-0106-1. ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6208354/
  • Stress management and the role of Rhodiola rosea: a review. Ion-George Anghelescu, David Edwards, Erich Seifritz, Siegfried Kasper. PMID: 29325481 DOI: 10.1080/13651501.2017.1417442
  • Rhodiola rosea L. as a putative botanical antidepressant. Jay D Amsterdam, Alexander G Panossian. PMID: 27013349 DOI: 10.1016/j.phymed.2016.02.009
  • Rhodiola rosea extracts and salidroside decrease the growth of bladder cancer cell lines via inhibition of the mTOR pathway and induction of autophagy. Zhongbo Liu , Xuesen Li, Anne R Simoneau, Mahtab Jafari, Xiaolin Zi. PMID: 21520297 PMCID: PMC3144985 DOI: 10.1002/mc.20780
  • Rhodiola rosea L. and Alzheimer’s Disease. Seyed Fazel Nabavi, Nady Braidy..PMID: 27059687 DOI: 10.1002/ptr.5569
  • Salidroside stimulates mitochondrial biogenesis and protects against H₂O₂-induced endothelial dysfunction. Shasha Xing, Xiaoyan Yang, Wenjing Li…PMID: 24868319 PMCID: PMC4020198 DOI: 10.1155/2014/904834
  • Diplomarbeit Einfluss von Safran auf Zellvitalität und DNA-Stabilität von HepG2-Zellen. Verfasserin: Felizitas Moll 2010. https://core.ac.uk/download/pdf/11589295.pdf
  • Khaksarian M, Behzadifar M, Behzadifar M, Alipour M, et al. The efficacy of Crocus sativus (Saffron) versus placebo and Fluoxetine in treating depression: a systematic review and meta-analysis. Psychol Res Behav Manag. 2019 Apr 23;12:297-305. doi: 10.2147/PRBM.S199343. PMID: 31118846; PMCID: PMC6503633.
  • Mazidi M, Shemshian M, Mousavi SH, Norouzy A, et al. A double-blind, randomized and placebo-controlled trial of Saffron (Crocus sativus L.) in the treatment of anxiety and depression. J Complement Integr Med. 2016 Jun 1;13(2):195-9. doi: 10.1515/jcim-2015-0043. PMID: 27101556.
  • Yeung KS, Hernandez M, Mao JJ, Haviland I, Gubili J. Herbal medicine for depression and anxiety: A systematic review with assessment of potential psycho-oncologic relevance. Phytother Res. 2018 May;32(5):865-891. doi: 10.1002/ptr.6033. Epub 2018 Feb 21. PMID: 29464801; PMCID: PMC5938102.

Warum Cranberry bei Thrombose unverzichtbar ist

Die vorbeugende Wirkung von Cranberries gegen Blasenentzündungen ist bekannt. Cranberry (Grossfrüchtige Moosbeere – Vaccinium macrocarpon) verhindert die Anheftung von Coli-Bakterien an das Uroepithel (Epithel der ableitenden Harnwege, d.h. Nierenbecken, Harnleiter, Harnblase und Anfangsteil der Harnröhre). Die Erreger finden keinen Halt und werden mit dem Harn ausgeschwemmt. Deshalb wird Cranberry bei HWIs (Harnwegsinfektionen) und auch zur Behandlung von Blasenfunktionsstörungen und chronischer Obstipation (Verstopfung) erfolgreich eingesetzt.

Es sollte nun nicht unerwähnt bleiben, dass Cranberry-Beeren nachweislich positive Effekte auf das Herz-Kreislauf-System zeigen. Eine tägliche Zufuhr von Cranberry-Exktakt verbessert die Gefässfunktion und diese enorme Wirkung machen Wissenschaftler für die in den Cranberries enthaltenen sogenannten Proanthocyanidinen vom Typ A verantwortlich.
Es sind genau diese wertvollen, hocheffektiv chemischen Verbindungen (12 verschiedene Polyphenole), die den menschlichen Organismus vor Schäden aus der Umwelt schützen und zur Durchblutungsförderung und Gefässerweiterung führen .

Cranberries haben ähnliche Wirkung wie Aspirin

Nun ist Cranberry auch eine tolle natürliche Alternative zu Antibiotika und kann bei einer Aspirin-Allergie und zur Aspirin-Alternative eingesetzt werden. Cranberry hat einen hohen Gehalt an Salicylsäure, die in der Acetylsalicylsäure enthalten ist (bekannt als ASS oder Aspirin).
200 Milligramm Cranberry entsprechen 4 Tabletten ASS (blutverdünnendes Medikament), um die Rheologie (Fliesseigenschaften des Blutes) drastisch steigern zu können, so dass sich Thromben auflösen und rote und weisse Blutkörperchen deutlich besser verformbar werden, wenn sie in kleine Arteriolen und Venolen (die feinsten, noch mit blossem Auge sichtbaren Blutgefässe), vor allem in den Kopfgefässen zirkulieren.
Zusätzliche Effekte mit erreicht man mit OPC und Nattokinase – einschliesslich modifiziertem Citruspektin. OPC (Traubenkernextrakt) kann – ähnlich wie Aspirin – die Bildung von Blutgerinnseln verhindern und ist deshalb so gesund fürs Herz.
Nattokinase aktiviert und optimiert ebenfalls die Fliesseigenschaften des Blutes und wird erfolgreich eingesetzt bei Gerinnungsstörungen, Bluthochdruck und Gefässproblemen. Nattokinase fördert die Organ-Sauerstoff- und Nährstoffversorgung.
Vitamin C spielt hier eine entscheidende Rolle bei der Beweglichkeit der weissen und roten Blutkörperchen und dem Aufbau der Gefässwände. Allerdings verbraucht sich Vitamin C und E sehr schnell durch radikalische Oxidation durch Sauerstoff und muss dann durch stark reduzierendes Glutathion wieder regeneriert werden. Wer übrigens regelmässig Schmerzmittel einnehmen muss, sollte immer parallel die Leber mit Glutathion versorgen.

Die Hauptursache von Thrombose

Clostridium perfringens (C. perfringens) ist ein produktiver Toxinproduzent und verursacht eine breite Palette von Krankheiten. Clostridium perfringens (C. perfringens) ist ein Gram-positives, anaerobes, sporenbildendes, stabförmiges Bakterium, das in der Umwelt allgegenwärtig ist.

Das Bakterium Clostridium perfringens ist die Hauptursache von Thrombose, ein Bakterium das durch 5G auf das tausendfache aktiviert werden kann *1.
Um Thrombosen aufzuheben, könnte man erfolgreich mit Komplementärmedizin behandeln und das ganz ohne Nebenwirkungen (also nicht mit Aspirin oder Paracetamol). Die Alternative wäre Cranberry. Wie bereits erwähnt entsprechen 200mg Cranberry 4 Tabletten ASS, allerdings ohne Schädigung der Thrombozyten und der Leber.

Besondere Bedeutung haben sich gerade bei der durch die AstraZeneca Impfung provozierte Thrombozytenaggregation (Verklumpung von Blutplättchen) gezeigt. Auch durch die Arbeit im Homeoffice besteht ein erhöhtes Thrombose-Risiko, wodurch der Einsatz von Cranberry wirksam vorbeugt werden kann.

*1 Das Mobilfunknetz (Kommunikationsstandard 5G) und die stetig wachsende Vernetzung mittels Wi-Fi, deren Auswirkungen auf die Gesundheit des Menschen ist bereits vermehrt untersucht wurden. Das Mikrobiom ist die Gemeinschaft aller Bakterien und Pilze, die unseren Körper besiedeln. Den höchsten Bekanntheitsgrad geniesst das Mikrobiom im Darm, doch Bakterien leben überall in und auf uns.

Die Kommunikation zwischen den Bakterien im Mikrobiom passiert nicht nur chemisch, sondern auch physikalisch. Kurz: Mikroorganismen kommunizieren über EM-Wellen und koordinieren so ihre Ausbreitung und Vermehrung​. Studien belegen eine erhöhte Vermehrung von E. coli/ Clostridium perfringens und sie zeigen noch mehr schlechte Nachrichten für uns: Wi-Fi und Handystrahlung erhöhen innerhalb eines Zeitfensters von etwa 6 Stunden die Antibiotikaresistenz mancher Bakterienarten. Es kann gefolgert werden, dass das elektromagnetische Feld einen positiven Effekt auf den Verbrauch von Glucose und das Wachstum von E. coli hat *2

*2 Glucose consume and growth of E. coli under electromagnetic field. Luiz F C Nascimento 1, Galdenoro Botura Jr, Rogério P Mota. PMID: 12754569 DOI: 10.1590/s0036-46652003000200002

Wir wissen nun, dass sich Cranberry sehr gut als nebenwirkungsfreie Alternative zur Thrombose-Prävention und Behandlung eignet.


Hier die zertifizierten Bezugsquellen:

  • Cranberry Extrakt 25:1 mit Vitamin C-Zusatz. Mit höchstem Gehalt an sekundären Pflanzenstoffen: 800 mg Extrakt pro Tagesversorgung!
  • L-Glutathion der Selbstheilungs-Stoff der Leber. Unterstützt die Reparatur des Erbgutes.
  • Vitamin C hochdosiert – nach Linus-Pauling-Rezeptur.
  • Vitamin-E gammacomplex im höchst effektiven 8-fach-Komplex. Reduziert die Verklumpung der Blutplättchen und schützt vor einem Übermass an aggressiven Sauerstoffverbindungen
  • OPC Traubenkernextrakt (Oligomere Proanthocyanidine) fördert den Blutfluss und die Elastizität der Venen. Stärkt das Bindegewebe.
  • Nattokinase zur Auflösung von Blutgerinnseln und zur Verbesserung der Blutzirkulation.


Quellen und wissenschaftliche Veröffentlichungen:

  • www.jove.com/t/59931 (doi: 10.3791/59931 Published: October 18, 2019)
  • www.probioticbrain.de/bakterien-und-elektrosmog
  • www.vitamine-online-bestellen
  • Clostridium perfringens septicemia with thrombophlebitis of the portal vein. D H Shin, J H Park, K W Yoon, J H Shin, S J Kim.pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/12799155/
  • Clostridium perfringens septicemia with massive hemolysis. I K Tsai , M Y Yen, I C Ho, K W Yu, C Y Liu, D L C. PMID: 2555910 DOI: 10.3109/00365548909167454
  • professoredinger.com
  • Infektiologie – NCBI – NIHwww.ncbi.nlm.nih.gov , www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7161407/

Essentielle Medizin

Essentielle Stoffe kommen aus der Natur und man kann sie nicht patentieren. Deshalb werden diese Stoffe im Körpersystem nie gemessen, da sie in der Medizin völlig uninteressant sind. Das führt zu fatalen Folgen, denn die essentiellen Stoffe müssen zur Gesunderhaltung ausreichend zur Verfügung stehen. Wie schon so oft erwähnt, gibt es in der Medizin meist nur die Symptom-Behandlung statt Ursachenbekämpfung.

Zur Essentiellen Medizin gehören 47 verschiedene Stoffe, die uns Menschen ausmachen!

Das sind 4 Stoffgrupen:

  • Eiweisse mit Aminosäuren
  • Fettsäuren
  • Mineralstoffe, Spurenelemente
  • Vitamine

Würde nun ein Stoff ganz fehlen, ist man tot. Medikamente werden heute viel zu leichtfertig und viel zu oft verordnet. Man kann fast jedes Medikament ersetzen durch natürliche Stoffe! (wenn die essentiellen Stoffe wirklich passen und in der richtigen Konzentration vorliegen). Man will keinen schönen Laborbogen bewundern, man will länger leben.

Quellen und weiterführende Literatur:

  • Dr. med. Michael Spitzbart – Symptome heilen – nicht nur behandeln! (https://www.youtube.com/watch?v=QFcNUYCouXE)

Die Blutreinigungskur im Frühling

Original-„Rezept“ zur Blutreinigung im Frühjahr von Dr. med. homöop. Heinrich Will (1891-1971),
April 1953

Die Blutreinigungskur im Frühling

Kälte und mangelnde Bewegung haben im Winter den Stoffwechsel behindert und zur Ablagerung von Schlacken in Blut und Säften geführt, welche Gesundheit und Arbeitskraft ernstlich gefährden und die bekannte „Frühjahrsmüdigkeit“ verursachen.

Wir verdanken es vor allem dem segensreichen Wirken von Pfarrer Kneipp, dass anstatt der früheren Aderlässe, Fasten-, Schwitz- und anderen Kuren nunmehr eine viel einfachere Möglichkeit zur Überwindung dieses Zustandes bekannt wurde: die Kräutersaft-Kur! Die Winterschlacken bestehen vorwiegend aus Säuren (Harnsäure), und um sie aufzulösen und auszuscheiden, bedarf es alkalischer Kräfte‚ wie sie in hervorragender Qualität in den vor der Blüte frisch gepressten Säften der Kräuter vorhanden sind.

Eine solche Kräutersaftkur reinigt Blut und Säfte, verbessert den Appetit, stärkt die Verdauung, macht reichliche Harn- und Stuhlausscheidung und verjüngt dadurch den Körper wie kaum ein anderes Mittel. Fast alle grünen Blätter haben vor der Blüte diese Kräfte; besonders empfehlenswert und überall in Massen vorhanden sind aber die folgenden: Brennnessel, Brunnenkresse, Schafgarbe, Schnittlauch, Spinat, Petersilie, Zinnkraut, Huflattich, Löwenzahn, Wegerich, Sauerampfer, Salbei und Gundelrebe.
Da der Saft schnell verdirbt, muss man sie täglich frisch pflücken. Man zerkleinert sie dann oder treibt sie durch den Fleischwolf‚ presst sie gut aus und nimmt früh nüchtern einige Esslöffel bis eine Tasse des Saftes.

(Anmerkung: Man kann auch die Kräuter in einem Gefäss mit dem Zauberstab und Wasser pürrieren, durch ein Teesieb geben und trinken und am besten vormittags gegen 11.00 Uhr)

Zur Geschmackverbesserung kann man Honig, Milch, Zitronenwasser oder Wein zusetzen, mit welch letzterem man den Saft einige Tage haltbar machen kann. Diese Kur muss 3 – 4 Wochen durchgeführt werden, wenn man einen ausreichenden Erfolg erwarten will. Sie ist so zu recht eine „Volkskur“, weil auch der Ärmste sich ihrer bedienen kann. Denen, die keine Möglichkeit haben, die Kräuter selbst zu sammeln, bieten Apotheken, Drogerien und Reformhäuser fertige Kräutersäfte, die von ähnlicher Wirkung, aber natürlich kostspieliger sind.

Wer diese Kosten leicht aufbringen kann, dem sei als Ersatz für die frischen Kräuter ein nicht ganz so durchgreifender, aber auch wirkungsvoller Blutreinigungs-Tee empfohlen, der aus folgenden getrockneten Kräutern besteht:
Brennnessel, Johanniskraut, Rosmarin, Salbei, Schafgarbe, Spitzwegerich, Tausendgüldenkraut, Wacholderbeeren, Wermut, Zinnkraut.
Ein halbes Pfund von dieser Teemischung reicht zu einer etwa 4-wöchigen Kur. Man brühe morgens 2 – 3 Esslöffel mit 1/2 Liter kochenden Wassers auf und trinke dies im Lauf des Tages aus.

Eine solche Frühjahrskur kann neben jeder Berufsarbeit durchgeführt werden. Sie wirkt besser, wenn man während der Kur auf Fleischgenuss verzichtet und täglich ausgiebige Körperbewegung vornimmt durch Turnen, Gymnastik, Sport oder Wandern.
Der moderne Mensch neigt dazu, nur vor dem Komplizierten und Teuren Respekt zu haben und solche einfachen und billigen Kuren zu belächeln. Wer aber einmal eine solche Saftkur vorschriftsmäßig durchgeführt hat, wird staunen, welche Wirkungen die einfachsten Naturkräfte auszuüben vermögen.“

Anmerkung: Die Rezepte und Berichte sind ein Erbe des Vaters Dr. med. homöop. Heinrich Will (1891-1971), die er um 1950 verfasst hatte. Er studierte Medizin und ist dann voll überzeugt, in der Zeit in der man sich an Paracelsus wieder erinnerte, auf Homöopathie umgestiegen. Er betrieb eine Praxis bis kurz vor seinem Tode. Durch das Aufbereiten der Texte, wo das Papier schon stellenweise sehr porös ist, steht er seinem Kind etwas nahe und was von ihm durch diese Texte übrig geblieben ist, ist ein leiser Hauch von Anwesenheit.

Er meint, dass die Zeit gekommen ist, wo wir bald zurück zur Natur und seinen Naturgesetzen kehren werden.

Quelle und weiterführende Berichte: https://de-de.facebook.com/DrHeinrichWill/, https://t.me/DrmedHWill

Wir danken für die Bereitstellung und Veröffentlichung des Beitrages.

Detox-Entgiftungskur


An dieser Stelle möchten wir nicht versäumen eine hochkomplexe, weltweit einzigartige, organisch aktive Rezeptur aus neun rein natürlichen Mikronährstoffen zu erwähnen: Zichorienwurzelextrakt, Flohsamenschalen, Spirulina, Löwenzahnblattextrakt, Artischockenblattextrakt, Brennnesselwurzelextrakt , Thymianextrakt , Mariendistelsamenextrakt und Magnesium, die in ihrer synergistischen Zusammensetzung sanft und doch stark vitalisierend auf die wichtigsten Ausscheidungsorgane wirken.


Eine regelmässige Zufuhr der Original Neo Drain DETOX-Kur steigert das Wohlbefinden und die natürliche Abwehrkraft nachhaltig. Das Hautbild verbessert sich und die Muskeln und Gelenke werden gestärkt. In den allermeisten Fällen führt die DETOX-Kur auch zu einer spürbaren und gesunden Gewichtsreduzierung.

Strahlungsfreies Lernen für Kinder

 Verkabelte Nutzung statt WLAN: für Kinder und Jugendliche muss die Strahlenbelastung so gering wie möglich gehalten werden.

Und als Alternative gibt es für viele Geräte Adapter mit USB-Anschluss, um ein Netzwerkkabel anzuschliessen. Diese Infos muss das Bundesamt für Strahlenschutz jetzt den Eltern zukommen lassen, um den Kindern strahlungsfreies Lernen zu ermöglichen.“

https://www.elektrosmog.com/handystrahlung/kinder-strahlenbelastung

Die internationale Agentur für Krebsforschung stuft Handystrahlung als „möglicherweise krebserregend“ ein. Da brauchen wir an dieser Stelle gar nicht weiter diskutieren. Elektrosmog ist eine für den menschlichen Organismus schädliche Strahlung, die millionfach stärker ist als natürlich erzeugte oder biologische Felder. Smartphones, die leider tägliche Begleiter geworden sind, Wlan im Haus und unser digitalisiertes Arbeitsumfeld machen es fast unmöglich, dieser schädlichen Strahlung zu entkommen.

Vor allem bei einer dauerhaften Belastung durch Elektrosmog, kommt es zu typischen Symptomen:

  • Störung der Melatonin Produktion in der Zirbeldrüse
  • erhöhter oxidativer und nitrosativer Stress
  • DNA-Schäden
  • Magen-Darmbeschwerden
  • erhöhte Ausschüttung von Stresshormonen
  • Herzkreislauferkrankungen und die damit verbundene Beeinträchtigung der Psyche (Schlafstörungen, Depressionen, Burn-Out, ADS) sowie Krebserkrankungen

Massnahmen zum Schutz gegen Elektrosmog

Im Alltag können Sie sich schon durch bewussteren Umgang mit digitalen Geräten vor der schädlichen Strahlung besser schützen.

  • vermeiden Sie, mobile Geräte direkt in der Hosentasche (in der nähe der Geschlechtsorgane) zu tragen
  • meiden Sie auch die Brusttasche, insbesondere in Herznähe
  • verbringen Sie so viel Zeit wie möglich in der Natur (Spaziergänge im Wald)

Stärkung des Immunsystems

Ernährung mit Lebensmitteln, die reich an Antioxidantien sind, z.B. Gemüse und Obst wie Brokkoli, Blumenkohl, Artischocken, Spinat, Himbeeren, Kirschen, Wassermelone.
Unabdingbare Nahrungsergänzungsmittel wie Vitamin CZink und Selen.

Quellen und weiterführende Literatur:

  • elektrosmog.com/handystrahlung/kinder-strahlenbelastung
  • inakarb.de/elektrosmog

Nicht nur geistig frisch mit Zimt…

…und Zimt mit seiner antioxidativen Wirkung ist nicht nur gut fürs Gedächtnis, sondern wird auch in der Alzheimer-Prävention und allgemeines Anti-Aging-Mittel eingesetzt. Die vielfältige Heilpflanze Zimt (Zimtextrakt wird aus der Rinde der Zimtpflanze gewonnen) verbessert die Blutversorgung des Gehirns.

Ein Extrakt aus Zimt, das sogenannte CEppt, reduziert die Toxine in den Nervenzellen und die kognitive Leistung des Gehirns wird verbessert. Es stimuliert auch das Nervensystem, hilft bei der Behandlung von Depressionen und verbessert die Stimmung.

Zimt spendet Energie und Vitalität und ist eine ausgezeichnete Quelle für die basischen Mineralstoffe Kalzium, Eisen und Mangan und enthält auch hohe Mengen an Ballaststoffen. Die Antioxidantien im Zimt bekämpfen die „freien Radikale““, die durch Stress, UV-Strahlung oder Nikotin im Körper gebildet werden und agieren somit als Anti-Aging-Wirkstoff.

Zimt zur Verbesserung des Blutzucker-Stoffwechsels – mit insulinähnlicher, biologischer Wirksamkeit

Zimtextrakt wird gern als Gewürz und traditionell bei Magen-Darm-Beschwerden eingesetzt. Aktuell zeigt sich Zimt auch als Antidiabetikum und Lipidsenker.

Hochwertiges Zimtextrakt wie Cinnulin PF® zeigte in Studien erstaunlich positive Ergebnisse für Diabetiker und Menschen, die vom metabolischen Syndrom bedroht sind. Es führt zur Absenkung des Nüchtern-Blutzuckers und der im Zimt enthaltene Pflanzenstoff Polyphenol, das „Methylhydroxy-Chalcone-Polymer„, kurz MHCP wirkt wie Insulin und senkt den Serumglucosespiegel bei Typ-2-Diabetikern.
Die Forscher gehen davon aus, dass die im Zimt enthaltenen Catechine den Insulinrezeptor der Zellen wieder aktivieren und die Wirkung von Insulin verbessern.

Das weihnachtliche aromatische Gewürz Zimt ergänzt auf natürliche und gesunde Weise die Therapie vieler Typ-2-Diabetiker und wie schon oben erwähnt, die geistige Fitness (deshalb immer eine Prise Zimt in den Kaffee, denn Zimt macht schlau! )

Zimt kurbelt die Verdauung an, versorgt den Körper mit Ballaststoffen, aktiviert die Darmtätigkeit, hilft im Kampf gegen Durchfall und stoppt den Heisshunger (ideal bei der Gewichtsabnahme). Die Zufuhr von Zimt führt zur Senkung von Triglyceriden im Blut, wodurch die Herzgesundheit positiv unterstützt wird.

Die im Zimtöl enthaltene Zimtsäure verlangsamt das Tumorwachstum und kann Krebszellen zerstören

Zimt ist reich an sekundären Pflanzenstoffen, so dass er zur Krebsprävention eingesetzt werden kann. Ein biologisch wirksamer Bestandteil von Zimt ist Cinnamaldehyd (CA). Es reguliert die zelluläre antioxidative Kapazität (inklusive ihrer Glutathion-Spiegel) und senkt den Mallondialdehyd-Spiegel und schützt so vor oxidativem Stress. Es kann damit auch Krebs vorbeugen. 

In Zimtextrakten befindet sich eine Substanz (nicht mit Cinnamaldehyd identisch), die zu den pflanzlichen Polyphenolen gehört, und die das Wachstum von kleinen Blutgefässen hemmt, also antiangiogenetisch wirkt. Es handelt sich um einen natürlichen VEGF-Inhibitor (Angiogenesehemmer, Hemmer des „vascular endothelial growth Factors). Es wird postuliert, dass seine Wirksamkeit zur Behandlung und Vorbeugung von Krebs eingesetzt werden kann.

Zimt-Kapseln ohne Cumarin! Zur Verbesserung des Blutzucker-Stoffwechsels

Kurzporträt Zimt:

  • Zimt ist gut fürs Gehirn
  • Zimt stabilisiert den Blutzuckerspiegel
  • Zimt unterstützt die Herzgesundheit
  • Zimt bei Verdauungsbeschwerden
  • Zimt ein Anti-Aging-Mittel
  • Zimt hilft gegen Muskelkater
  • Zimt stoppt den Heisshunger
  • Zimt ein Anti-Krebs-Mittel
  • Zimt gegen alkoholtoxische Fettleber
  • Zimt liefert Energie und Vitalität

Eigenschaften:

  • antibakteriell
  • antimykotisch
  • antioxidativ
  • karminativ
  • motilitätsfördernd
  • krampflösend
  • tonisierend
  • wärmend
  • antiangiogenetisch
  • durchblutungsfördernd
  • harntreibend
  • entzündungshemmend
  • antiseptisch

Niemand muss Angst vor Zimt haben

Ist zu viel Cumarin im Zimt gefährlich? Nein, denn inzwischen weiss man, dass eventuelle Leber- und Nierenschäden nur bei sehr wenigen Menschen mit vorgeschädigten Organen nach übermässigem Cumarin-Genuss auftreten können.
Um weitere Zweifel auszuschliessen, möchten wir Ihnen Zimt-Kapseln plus empfehlen. Diese Zimt-Kapseln enthalten keine unerwünschten Begleitsubstanzen wie Cumarin. Cinnulin PF® ist als weltweit patentiertes wässriges Zimtextrakt garantiert frei von solchen Leber schädigenden Substanzen.

Zimt Kapseln ohne Cumarin

Quellen:

  1. Khan, A. et al.: Cinnamon improves glucose and lipids of people with type-2-diabetes, Diabetes Care 2003, 26 (12): 3215-3218.
  2. Anderson R.A. et al (2004): Isolierung und Charakterisierung von Polyphenol Typ A Polymer aus Zimt mit insulinähnlicher, biologischer Wirksamkeit. J. Agric. Food chem. 52: 65-70.
  3. Facharztwissen/medicoconsult/Zimt/

Meniskusverletzungen

Meniskus-Schmerzen werden durch faszial-muskuläre Überspannungen verursacht ( z. B. Meniskusriss). Ein Meniskusriss kann akut auftreten oder sich langsam ausprägen. Die auftretenden Schmerzen entstehen bei der Drehung des Knies nach innen (Innenrotation) oder Druckschmerz am lateralen Kniegelenksspalt.

Quelle: rheumaliga.ch

Eine Meniskus-Operation ist also in vielen Fällen nicht erforderlich. Sie kann sogar mehr Schaden anrichten als nutzen. Nun steht die Frage nach einer Vorbeugung oder auch Therapie im Raum.
Kann man mit Nahrungsergänzungen den Meniskus erhalten und das gesamte Kniegelenk stärken?



Bestimmte Mikronährstoffe (Knorpelschutzsubstanzen/ Chondroprotektiva) ernähren tatsächlich den Meniskus und schützen vor Entzündungen im Gelenk und vor Gelenksverschleiss (Arthrose):

  • Glucosamin und Chondroitin kommen natürlicherweise im Bindegewebe und Knorpel vor. Chondroitin (eigentlich Chondroitinsulfat) hat die Aufgabe, den Knorpel gegen Druck und Belastung widerstandsfähig zu machen.
  • Weihrauch (Boswellia serrata) wirkt gegen Gelenkentzündungen, reduziert die Schwellung, die Gelenkschmerzen und die Gelenksteifigkeit.
  • Methylsulfonylmethan (MSM) ist ein Baustein für Knorpelbestandteile.
  • Dimethylsulfoxid (DMSO) wirkt entzündungshemmend und unterdrückt schmerzverursachende Botenstoffe.
  • Hyaluronsäure ist Bestandteil der Gelenkflüssigkeit. Sie verbessert die Gleitfähigkeit der Gelenke.
  • Omega-3-Fettsäuren wirken gegen Entzündungen.
  • Vitamin D wirkt entzündungshemmend, Therapie bei schmerzender Kniegelenksarthrose.
  • Bromelain hat entzündungshemmende Eigenschaften und hilft bei Schwellungen und Schmerzen.
  • Grünlippmuschelextrakt wirkt sich positiv auf die Gelenke aus und lindert chronische Gelenkschmerzen.
  • Astaxanthin und Krillöl stoppen Gelenkentzündungen.
  • Teufelskralle (Harpagophytum procumbens) wirkt entzündungshemmend und mindert Gelenkschmerzen.
  • Vitamin E ist als Gelenkschutz bekannt.
  • Zink gegen Gelenkschmerzen. Schmerz-und Rheumapatienten weisen oft niedrige Zinkwerte auf. Der Körper sollte stets auf eine ausreichende Zinkzufuhr achten (supplementieren).
  • Probiotika wirken nachweislich entzündungshemmend (Darmsanierung).

    Viele dieser wertvollen und sinnvollen Mikronährstoffe können Sie hier lesen (zertifizierte Bezugsquellen mit hoher Bioverfügbarkeit).